Sie sind bunt, sie sind frisch, sie sind einfach affengeil: Die Rede ist selbstverständlich von den neuen Chimpy Werbe-Sujets, die auszogen, Europa zu erobern.

Wer in den letzten Tagen und Wochen in der Schweiz zum Kiosk musste, um seine Zigarettensucht zu befrieden oder eine Packung Kaugummis zu klauen, der konnte sie nicht nicht sehen: die neue Werbekampagne von Chimpy. An hunderten Verkaufsstellen unseres bärenstarken Partners hingen die guten Stücke an Wänden, Zeitungszustellern, klebten auf der Kasse oder – festhalten – waren sogar als Screen-Videos animiert.

Mit dem neuen frischen Look streiften wir endgültig den Virus-Mief von den Schultern und begrüßten den Sommer mit offenen Armen. Und weil neben der Schweiz auch dem EU- Europa ein bisschen Farbe nicht schaden konnte, haben wir unsere Werbekampagne kurzerhand zum Exportschlager gemacht. Soll heißen: Die feinen Werbemittel gibt es auch in Deutschland, Paris und Barcelona zu sehen.

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Moment, war da nicht noch was? Ja und Nein.
Eines unserer Sujets (Preisfrage: welches!?) wurde im Zuge der Proteste rund um die Black Lives Matter Bewegung nämlich als rassistisch gebrandmarkt. Shitstorm? Wenn zwei Mails ein Shitstorm sind, dann ja. Nichts desto trotz wurden die Beschwerden klarerweise von uns ernst genommen und konnten auch mit den entsprechenden Personen zum Glück geklärt werden. Eine Aufgabe, die Creative Brand Manager Clement (jep, auch Verfasser dieses Textes) übernommen hat. Die Reaktion, als er (also ich) das erste Mal von den Anschuldigungen hörte: