Chimpy Powerbanks jetzt auch an über 50 Standorten in Hamburg leihen

Heute starten wir in Hamburg. Kaum zu glauben, dass es schon über 5 Jahre her ist, dass Mirko, Can und ich an der Theke der Zürcher Bar Acapulco (selig) sassen. Dort wünschten wir uns an dem Abend, dass wir unsere leeren Smartphones unterwegs ähnlich einfach mit Strom füllen können, wie unsere Lampe mit Alkohol:

“Wäre es nicht toll, man könnte eine geladene Powerbank ausleihen, damit das Handy unterwegs mit Solarstrom betanken und die leere Powerbank überall zurückgeben, ähnlich wie eine leere Bierflasche mit Flaschenpfand?”

Fünf Jahre später ist aus dieser Bieridee ein schönes, kleines Unternehmen mit über 30 Mitarbeitenden geworden. Chimpy wird von Hundertausenden von Schweizern regelmässig genutzt. Im Alpenland gibts Chimpy an unzähligen Leihstellen an Bahnhöfen, an jedem Kiosk, Flughafen und Einkaufszentrum. Wer durchs Land reist, sieht die grünen Leih-Akkus an zahlreichen Smartphones hängen.

Chimpy in Hamburg

Jetzt kommt Chimpy zum ersten Mal auch nach Deutschland, genau genommen nach Hamburg. Ab sofort kann man hier für 3 Euro plus Pfand (15 Euro) Powerbanks leihen. Überall und zu (fast) jeder Tages-und Nachtzeit. Möglich macht das ein flächendeckendes Netz aus über 50 und bald schon 100 Partner-Standorten, vor allem an Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen, an denen man die auffällig grünen Powerbanks ausleihen und ebenso wieder retour bringen kann.

Doch wieso gerade Hamburg? Freunde aus Hamburg, die den Service in Zürich kennen und lieben lernten, haben uns dazu gedrängt. Sie lagen uns schon seit Jahren auf den Ohren, Chimpy auch in Hamburg anzubieten. Beim letzten Besuch hatten sie uns endgültig soweit. Zugegeben, es hat lange gebraucht. Wir Schweizer sind halt etwas langsam.

Volle Chimpy Powerbanks warten auf Leihende in der Verkaufsstelle von Press & Books am Hamburger Hauptbahnhof.

Erleichternd kam hinzu, dass wir mit allen Stores von Press&Books, Cigo, Deutsche Bahn Service Stores, U-Stores und anderen auch schnell ein dichtes Netz aus Verkaufsstellen aufbauen konnten.

Ich freue mich selber extrem darauf, in Hamburg zu starten. Einerseits ist das ein wichtiger Schritt für unser Unternehmen. Zum ersten Mal bieten wir den Service in Deutschland an. Andererseits freue ich mich darauf bei meinen regelmässigen Besuchen der Stadt, auch endlich mal eine Runde volle Akkus ausgeben zu können.

Cheers,
Andreas, Mit-Gründer und Geschäftsführer Chimpy AG.

PS: Hast du einen wichtigen Hinweis für uns, möchtest du mit uns in Deutschland zusammenarbeiten oder einfach ein bisschen plaudern? Gamze, unsere City Managerin in Hamburg, und ich freuen uns auf deine Mail.

 

 

Das Chimpy-Team beim sich-auf-Hamburg-Vorfreuen.

 

Wieso heisst Chimpy jetzt eigentlich Chimpy?

Chimpys Selfie, neu auch mit seinem richtigen Namen drunter.

Euer Akku-Leihservice heisst jetzt Chimpy, wieso das denn?
Chimpy, unser Affe, hatte sich schon lange beschwert, dass wir sein Selfie auf alle Akkus drucken, darunter aber nicht seinen Namen hinschreiben.

Quatsch mit Sosse. Was ist der wahre Grund für den Namen Chimpy?
Bei allen anderen guten Namen waren die Domains schon weg,  z.b. nike.com oder hansi-hinterseer.at.

Das kannst du deiner Grossmutter erzählen…
Ok, die Wahrheit ist: Wir haben gemerkt, dass die Leute vor allem unseren Affen Chimpy kennen, jedoch nicht unseren alten Firmennamen. Also drucken wir ab jetzt konsequenterweise Chimpy auf die Akkus.

Tönt vernünftig. Aber viele Leute werden den neuen Namen Chimpy nicht mögen.
Wir sehen das positiv. Man darf nicht unterschätzen, wie viel Kraft manche Menschen daraus schöpfen, möglichst häufig am Tag zu erwähnen, dass früher alles besser war. Endlich haben diese Menschen wieder eine Gelegenheit zu sagen, dass früher alles besser war.

Der alte Name war doch eigentlich ganz ok?
Der Name war ziemliche Scheisse, zum Beispiel fürs italienischsprachige Tessin. Auf Italienisch heisst der alte Name nämlich “Anschaffen”, was bei unseren Tessiner Kunden manchmal zu unangenehmen Erlebnissen führte, wenn sie am Kiosk nach “Anschaffen” fragten

Was waren die härtesten Namens-Konkurrenten für Chimpy?
Es gab eine Liste von 1’112 Alternativ-Namen. Viel Zuspruch erhielt die Idee, unsere grüne Akku-Gurke in Cucumba umzutaufen. Vor allem wegen diesem Video hier:

Haha, lustiges Video. Gabs weitere Namen?
Harte Konkurrenz gabs ebenfalls von den Namen Pizza oder Lemonade. Beide standen hoch im Kurs. Glücklicherweise konnten wir davon absehen, eine dieser miesen Ideen durchzuprügeln.

Konnten sich nicht gegen Chimpy durchsetzen: Cucumba, Pizza Lemonade

 

Was gefällt euch denn an Chimpy?
Chimpy verkörpert unseren Affen. Man kann sich den Namen gut merken. Chimpy kann man in allen vier Landessprachen der Schweiz (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch) aussprechen, wie auch in Englisch und Spanisch. Zudem können wir damit folgenden Slogan endlich verwenden: Akku leer? Chimpy her!

Aber alles in allem wars also nicht unbedingt nötig, den Namen in Chimpy zu ändern?
YOLO

Akku leer, gibts nirgends mehr

Leute es ist soweit. Heute weiten wir unseren Leihakku-Service von 25 auf über 1000 Standorte in der ganzen Schweiz aus. Wir sind extrem stolz darauf, weil wir damit die Schweiz zum ersten Land der Welt machen, das eine (fast) lückenlosen Abdeckung mit Powerbanks zum Ausleihen erhält.Lies weiter

Openair-Helfer gesucht: Mach Handyakkus voll am Frauenfelder, St. Galler und Gampel

Dieses Jahr gibts übrigens richtig modischen Aparel, nicht so schweissrand-anfällige Stangenware wie letztes Jahr.
Dieses Jahr gibts übrigens richtig modischen Aparel für die Helferinnen und Helfer. Nicht mehr diese grauen, schweissanfälligen Shirts vom letzten Jahr. Wer hatte die eigentlich bestellt?

Denkst du, dass sich die Besucher der Openairs in Frauenfeld, St. Gallen oder Gampel so richtig über gute Musik freuen? Auf jeden Fall. Aber wart erst mal ab, wie sie ausrasten, wenn du ihr leeres Handy wieder mit Strom versorgst: High-Fives, Jubelgeschrei, Liebeserklärungen, Fanchöre. Die Kollegen vom Bierstand nebenan schauen jeweils neidisch rüber, wenn wieder mal jemand an unserem Stand in Freudestränen ausbricht.

Gähnende Leere am Bierstand nebenan, wenn wir die Leute mit Strom versorgen (Achtung Symbolbild: Quelle Frieling-Getränke)
Gähnende Leere am Bierstand nebenan, wenn wir die Leute mit Strom versorgen (Symbolbild)

Du möchtest das erleben? Dann hilf uns zusammen mit MTV mobile an den grössten Openairs der Schweiz die Besucher mit Strom zu versorgen, wenn ihnen das Handy irgendwann im Laufe von 3 Tagen Extase abkackt.

Dich suchen wir: Du bist der/die positivste 18-25-Jährige, den/die es gibt. Du kannst 6-8 Stunden pro Tag brutal nett sein mit Menschen. Auch mit denen, die sich aufgrund der Festival-Anstrengungen nicht mehr ganz präzise artikulieren können. Weitere Pluspunkte sind Zuverlässigkeit, Erfahrungen im Service oder Promos.

Zwei glückliche Akku-Ausleiherinnen letztes Jahr im Engadin
Diese Damen haben sich einfach ins Bild gedrängt.

Was schaut für dich raus? Du kriegst von uns das Festivalticket und die Anfahrtsspesen. Obendrauf gibts so viel Geld, dass du nach jeder Schicht ca. 20 Personen zu einem Bier einladen kannst – anstehen musst du dort ja nicht.

Welche Openairs? Im Moment suchen wir Leute für die folgenden Anlässe:

Eine aktuelle Übersicht findest du hier

Wer am Festival Strom hat, wird von seinem Stamm auch gerne mal zum Häuptling ernannt.
Wer am Festival Strom hat, wird von seinem Stamm auch gerne mal zum Häuptling ernannt.

Was tun? Am besten kontaktierst du uns schnell auf dem Messenger oder sendest uns eine Email an better@batterecom.battere.ch. Gib uns ein paar Infos über dich. Erzähl uns vor allem in einem Satz, wieso wir ausgerechnet dich mitnehmen sollen. Sag uns auch, an welchem Festival du mithelfen könntest und ob du alle Festival-Tage dabei sein würdest.

Hinter den Kulissen des Affentheaters

Zweieinhalb Monate arbeitete Sabrina Stettler bei Battere als Praktikantin. Leider hat jede Vorstellung ein Ende. Was sie hinter den Kulissen bei uns miterleben durfte, erfahrt ihr in ihrem Blogpost. 

kiss the monkey3

Wie macht man sich zum Affen? Bei dieser Frage kommen mir gleich einige Beispiele, die ich in den letzten zwei Monaten tatsächlich erlebt habe. Man kann mit einem Helm und Motorradhandschuhen ein Meeting abhalten – zum Beispiel. Man kann mit dem wasserfesten Rotstift auf das Whiteboard schreiben und dann minutenlang versuchen, das Geschriebene mit Spucke wegzuwischen – zum Beispiel. Man kann ein Affentheater um einen Lithium Ionen Akku machen – zum Beispiel. Oder man arbeitet bei Battere – hier ist man per Definition ein Affe.

Akt 1: Der kleine Affe bei Battere
Vor 1’683’000 Sekunden bin ich bei dieser Battere-Affenbande aufgetaucht und seither ist mir die Zeit in Ping-Pong Geschwindigkeit um die Ohren geflogen. Ernsthaft, habt ihr schon einmal einen Ping-Pong Ball an den Hals, Kopf oder an die Finger gekriegt? Das tut… nein, tut es nicht, aber es könnte weh tun, wenn der Ball aus heissem Magma bestehen würde – zum Beispiel. Zu meiner Person gibt es nicht sonderlich viel zu sagen. Blond, blau, schlau sagt das Maturitätszeugnis. Blond, blau, flau meint Edwin, mein Arbeitskollege, wenn er wieder gegen mich im Ping-Pong gewonnen hat. Aber eben, “früh übt sich, was ein Silberrückenwerden will”. Und als der little Monkey der Firma (Für Normalsterbliche: Das ist das Gleiche wie eine Praktikantin nur eben cooler) mache ich genau das: Meine Aufgabe ist es dem Gorilla, Bonobo, Schimpansen, Lemuren und Orang-Utan unter die haarigen Arme zu greifen, wo es gerade nötig ist und so viel von dessen Weisheiten zu lernen, wie in nur zweieinhalb Monaten möglich. (Ernsthaft, nicht nur Noodle, der Chow Chow von Can, ist in diesem Büro behaart.)

silber kugel
Hier sind einige Affen beim wohl verdientem Feierabendbier.

Akt 2: Wissen ist Macht
Tatsächlich habe ich schon allerlei Nützliches gelernt hier. Muss ich ja auch, wenn ich im Sommer mein Umweltingenieurwesen Studium antreten möchte. Jetzt weiss ich – zum Beispiel – wie die Firmensprache der Zukunft aussieht. Anglizismen waren yesterday. Heute werden direkte Übersetzungen aus dem Englischen gebraucht. So meinte Can einst:

“Come on! So hard ischs nöd. Wenn de Datebase dropsh duesch scho die ganze Dings dingsle. Das isch Key. Ich zeig der die Story susch wenni wieder im Office bin. Chume aber ersch uf de Lunch. Muss jetzt de Crap fertig programmiere. Macht mich crazy eyy.”

– das ist Battere Sprache live.

Affenzenmeister
Andi nach einer Woche harter Arbeit.

Akt 3: Humor?
Dank Battere weiss ich auch, was es heisst, Sprüche zu Klopfen. Bei uns im Büro fallen die wie die Affen von den Bäumen, wenn die Bulldozer im Amazonas vorrücken. Bis heute weiss Ich nicht, was Edwin am Anfang meiner Battere Zeit mit “kiss the monkey” meinte. Entweder war tatsächlich vom lebensgrossen Papaffe die Rede oder unser Tessiner litt unter einer längerfristigen Mischung aus Amnesie und Wahnshin, weil er sich auf  Mirko bezog. Zum Glück versteht unser CEO und Silberrücken Andreas auch nicht alle Witze. Dafür versteht er es, sich mit Dorena um den Mittagsschlafplatz zu streiten. Manchmal ähnelt er einem grossen Kaugummi, der auf dem Sofa zerläuft und dem man möglichst aus dem Weg gehen möchte. Tatsächlich ist Schlafen in unserem Battere Büro gar nicht so einfach. Erst wer trotz Edwins Après Ski Musik, dem lautem Schnarchen von Noodle und dem pieps Geräusch der Scanner schlafen kann, darf sich Affenzenmeister nennen.  

Akt 4: Was wir tun
Wer nun denkt, dieser Affenzirkus dient nur der Unterhaltung, der hat völlig recht. Liebe Leser, Battere dient eurer Unterhaltung, indem wir euch den allerfeinsten Solarstrom für euer Mobile Phone zur Verfügung stellen. (Ehrlich, der ist wirklich lecker, schmekt wie Zitrone.) Wir koordinieren den Kauf der Akkus, das Laden, bekleben, putzen und verteilen unsere lieben Geräte gleich von Hand, damit Ihr nach dem Ausgang noch Candy Crush spielen könnt – zum Beispiel. Wir entwerfen Lieferboxen, die möglichst nachhaltig sind, und programmieren, was das Zeug hält, damit ihr bald in der ganzen Schweiz einen Battere Akku ausleihen könnt. Und all das tun wir mit einer ganzen Herzkammer – die andere gehört leider schon Noodle.

Akt 5: Mein Fazit
Dieses Affentheater hat mir unglaublich gut gefallen. Das Team ist ansteckend motivierend, an jedem Tag fliessen kreative Gedanken – auch in Helm und Motorradhandschuhen – und die zwischenzeitlich handfeste Arbeit bringt Abwechslung ins Leben. Ich mache mich gerne wider einmal zum Affen.

ski weekend
Spass und Arbeit stehen nahe beieinander. Hier sind wir am Battere Ski-Weekend.

Kabel reinigen
Kabel-Putzmarathon

SBB und k kiosk machen deinen Hosensack zur Steckdose

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«Am Startbahnhof einen geladenen Akku ausleihen; unterwegs das leere Handy aufladen; am Zielbahnhof den Leihakku wieder abgeben. Das wär praktisch.»

So oder ähnlich konnten wir vor ein paar Monaten die SBB und die Valora für unsere Idee begeistern. Heute kündigen wir unser gemeinsames Projekt an: Dein Handy-Akku geht dir unterwegs aus? Ab sofort kannst du an Bahnhofskiosks in Zürich, Winterthur, Baden und Rapperswil einen geladenen Akku von uns ausleihen.


aiko-stadelhofen-vor-kiosk-handy-sichtbar-1500pxWas tust du, wenn dein Handy unterwegs stirbt?
Normalerweise wirst du nervös. Wenn du ein Ladegerät dabei hast, suchst du eine Steckdose. Dann wartest du nie nicht enden wollende Minuten neben der Steckdose, bis wieder ein paar Prozent drin sind. Manche finden sich auch damit ab, unerreichbar zu sein: nicht mehr lesen, spielen oder Musik hören. 

Praktisch: Geladener Akku ausleihen. Ab heute gibts eine neue, praktische Methode das Handy unterwegs laden zu können: du gehst an den k kiosk, leihst dir einen solargeladenen Akku von uns aus. Sobald dein Handy wieder voll ist, gibst du den Akku wieder am k kiosk zurück. Eine Ladung kostet CHF 4.00 Franken. Hinzu kommt ein Depot von CHF 15.00, das du bei Rückgabe des Akkus wieder erhältst.

Solarenergie für unterwegs. Wie von uns gewohnt bieten wir diese Dienstleistung so nachhaltig wie möglich an: Wir wollen das Ausleihen von Akkus am Bahnhof so einfach machen, wie unser grosses Vorbild Mobility das für Carsharing etabliert. Wir finden, wenn man nur selten einen externen Akku benötigt, muss man nicht unbedingt einen kaufen. Man kann auch einen Akku ausleihen, dann wenn man ihn braucht. Natürlich sind unsere Akku ausschliesslich mit Solarstrom geladen.

Startphase: an 25 k kiosk Filialen in 9 Bahnhöfen

battere-pilot-nur-map-green-1000pxIn der Startphase bieten wir die Akkus in 25 Filialen des k kiosk an Bahnhöfen in Zürich, Winterthur, Baden und Rapperswil. Wenn die Dienstleistung bei den Pendlern gut ankommt, dürften später weitere Kioske und Bahnhöfe hinzu kommen.

Installiere die App!

Wenn du sicher gehen willst, dass du den nächsten k kiosk, der mit unseren Akkus bestückt ist, auch findest, installierst du am besten die App. Sie ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Sie weist dir jederzeit den schnellsten Weg zum nächsten Ausleih- und Rückgabestandort inklusive Öffnungszeiten.