4 Wochen Vater-Zeit – bei uns klappt’s!

4 Wochen Vater-Zeit – bei uns klappt’s!

Gepostet am September 7, 2020   |   Von  Mirko

Kennt Ihr Alex? Alex hat einen Hund an der Leine. Und einen Bachelor of Arts der ZHdK im Sack. Er arbeitet bei Chimpy im Promotion-Team. Jedoch ist der Arbeitsplatz des Kreativ-Kopfs seit einiger Zeit leer. Er kommt nicht zu spät, er erscheint gar nicht. Er beantwortet seine Mails nicht, weil er sich voll und ganz der bisher wichtigste Aufgabe seines Lebens widmet: dem Vater-sein. Die gesetzlich vorgeschrieben Vater-Zeit beträgt einen Tag. Von Chimpy erhält er vier Wochen. Es gibt einige Gründe, wieso das bei uns so läuft. Bisher haben wir nur gute Erfahrungen gemacht und wurden darin bestätigt, dass vier Wochen viel sinnvoller sind als nur einen Tag. 

Verantwortung übernehmen, Gleichberechtigung fördern

Vatersein ist wundervoll. Vatersein heisst aber auch, eine neue, grosse Herausforderung anzunehmen, ins kalte Wasser geworfen zu werden und an dieser wunderschönen Aufgabe zu wachsen. Im normalen Arbeitsalltag bei Chimpy geht es uns gleich: Wir übernehmen Verantwortung, koordinieren, werden vor Herausforderungen gestellt, müssen lernen Prioritäten zu setzen. Wer also die Aufgabe das Vaterseins meistert, kann das auch in der Arbeitswelt. Als frischgebackener Vater lernt man Prioritäten zu setzen. Und diese sind in dieser spannenden Zeit nicht langweilige Meetings, endlose Überstunden, abarbeiten von Mails und zähe Verhandlungen. Was in dieser Zeit zählt, ist das Kennenlernen des Nachwuchs und wir wollen nicht, dass dies ein Vater verpasst. 

Wenn Daddy von Anfang an mit dabei ist, hilft das, sich als wichtigen Teil der Familie wahrzunehmen. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Es hilft auch, gleichberechtigte Eltern zu sein, die zu gleichen Teilen Verantwortung übernehmen. Damit bietet sich auch die Möglichkeit für die Mutter wieder einen verantwortungsvollen Job zu übernehmen, respektive diesen nicht aufgeben zu müssen. Dies ist etwas, worauf wir ebenfalls grossen Wert legen. Natürlich freuen wir uns sehr, wenn Alex wieder zurück ist, von seinen Erfahrungen als Neo-Vater erzählt und uns süsse Baby-Bilder zeigt. Und darauf, dass er seine Mails wieder beantwortet 🙂 

Die Gründerväter

Eingeführt haben wir die vierwöchtige Vaterzeit übrigens vor etwas mehr als vier Jahren bei Chimpy. Drei der vier Mitgründer sind selber Väter und Verantwortung übernehmen wir alle bei der Erziehung der Kinder, aber auch in der Arbeitswelt. Darum wünschen wir uns, dass viele unserem Beispiel folgen und wir wollen jenen, die den Grossteil ihrer Wachzeit für Chimpy einsetzen, auch die idealen Bedingungen dafür erhalten. Wir nennen diese vier Wochen auch nicht Vaterschaftsurlaub, sondern Vaterzeit. Denn Urlaub oder gar Ferien sind sind definitiv die falschen Ausdrücke dafür. 

Und übrigens, egal wie die Abstimmung zur zweiwöchigen Vaterzeit ausgeht, wir werden unseren Mitarbeitern, die Vaterwerden auch künftig mindestens vier Wochen Vaterzeit bieten. Möglich dann ja sogar sechs Wochen. 

Akku und SwissCovid-App: 9 Tipps, wie du die App den ganzen Tag am Leben hältst.

Seit heute gibt es die SwissCovid-App. Da nur ein geladenes Handy uns vor der zweiten Corona-Welle schützt, müssen wir für einen vollen Akku sorgen. Aber wie macht man das, wenn man die Akku-Optimierung für die App explizit ausschalten muss?

Die Schweizer Tracing-App benötigt den ganzen Tag konstant viel Handy-Power. Doch die Nutzer müssen auf die übliche Akku-Optimierungen verzichten. Denn zumindest auf Android muss diese ausgeschaltet sein, damit die App im Hintergrund läuft.

 

9 Tipps, wie du die SwissCovid-App den ganzen Tag am Leben hältst.

1. Display-Helligkeit auf ein Minimum reduzieren

Das Display ist einer der grössten Batterie-Fresser auf dem Handy. Die Helligkeit möglichst gering halten, hilft der Akkulaufzeit enorm. Auch eine automatische Helligkeitsanpassung macht Sinn. Dark-Mode anyone?

 2. Time-out kürzer einstellen

Bei Android gibts die Möglichkeit, die Zeit zu wählen, nach welcher das Display automatisch ausgeschaltet wird. Hier den kleinsten Wert von 15 Sekunden wählen. Es nervt natürlich gehörig, wenn der Bildschirm während der Nutzung schon nach 15 Sekunden auf dunkel wechselt. Kann aber mit einem regelmässigen Tap verhindert werden.

3. Influencer-Geplapper vermeiden

Video-Inhalte benötigen einen hohen Datendurchsatz, dies benötigt auch viel Energie. Vor allem wenns übers mobile Datennetz kommt. Beschränke deinen Videokonsum auf die nötigen Sachen und skippe heute mal die endlosen Quatschrunden auf Instagram, Tiktok oder Youtube.

4. Selfie-Moratorium

Auch die Kamera des Smartphones saugt ordentlich Akku. Weniger Stories, Selfies oder generell Bilder deines Desserts im angesagtesten veganen Restaurant helfen deinem Handy länger durchzuhalten.

5. Radikal aufräumen

Du bist zum Äussersten bereit? Dann setz dein Smartphone auf Werkseinstellungen zurück. Logge dich beim Google Play Store oder Apple Store ein, lade die SwissCovid App herunter und fertig! Nichts mehr, das unnötig Akku braucht.

 6. Vibration ausschalten

Sowohl beim Tasten drücken, bei eingehenden Anrufen oder Nachrichten vibriert das Handy häufig. Ohne Vibration erhöht sich zwar das Risiko, einen Anruf zu verpassen oder einen Nachricht nicht sofort zu bemerken, dafür spart man ordentlich beim Akku.

7. Ortungsdienste deaktivieren

GPS ist der Batterie-Killer schlechthin. Sowohl beim iPhone als auch Android-Phones können Standort-Daten und Ortungsdienste schnell ausgeschaltet werden. Keine Sorge, die SwissCovid-App ist darauf nicht angewiesen. Ortungsdienste werden fürs Covid-Tracing nicht benötigt.

8. Alle Apps schließen

Einmal geöffnete Apps bleiben im Regelfall im Hintergrund aktiv bis man sie schliesst. Vor allem wenn die Apps im Hintergrund Daten oder Geodaten abgleichen, benötigen sie Strom. Deshalb: alle überflüssigen Apps schliessen.

9. Always be Charging

Nimm deine Ladegeräte überall hin mit. In den Zug, ins Büro, in den Club. Wenn immer du bei einer Steckdose sitzt, sorge auch dafür, dass deine SwissCovid-App mit Strom gefüttert wird.

Wenn trotz all dieser Massnahmen kein Saft übrig ist: Chimpy Leih-Powerbank.

Reichts dann doch nicht bis nach Hause, ging das Ladegerät vergessen oder benötigst du trotzdem die stromfressenden GPS-Google-Map-Applikation? Überall in der Schweiz kannst du unsere Powerbanks ausleihen.

 
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Akku-Optimierung bei der SwissCovid-App muss ausgeschaltet sein. Was tun, um trotzdem durch den Tag zu kommen?

Unser Service jetzt in Barcelona – das kommt uns gar nicht Spanisch vor

Barcelona ist die erste Stadt in Südeuropa, in der es ein dichtes Netzwerk mit über 50 Chimpy-Verkaufsstellen gibt. Das sind die Gründe, warum wir nun ausgerechnet nach Katalonien expandieren.

Das dichte Netzwerk in Barcelona wird laufend ausgebaut.

Barcelona steht für Sonne, Strand, Paella und Sangria! Aber nach persönlichen Kriterien wählen wir keine Länder oder Städte aus, in denen wir unseren Powerbank-Leihservice anbieten möchten. Und dennoch: In Barcelona stehen unsere grünen Chimpy-Powerbanks an momentan rund 50 Kiosks und Tabac-Shops zum ausleihen bereit! Das ganze funktioniert genau gleich simple, wie wir es seit rund vier Jahren in der Schweiz machen. Eine Ausleihe kostet 3 Euro, das Depot beträgt 15 Euro.

Javier Bilbao spielt bei Chimpy in BCN die 1. Geige.

Unser Mann aus Tarragona
Wie kann man den Service in Barcelona einführen, ohne die Sprache zu sprechen? Sprache heisst in diesem Fall sogar Sprachen: Spanisch und Catalan. Wir haben das Glück, seit Anfang 2019 einen jungen Mann aus Tarragona in unseren Reihen zu wissen: Javier Bilbao. Er kennt sich in Barca bestens aus, ist vernetzt und spricht die hiesigen Sprachen. Logisch hat er alle Zügel in die Hand genommen und einen riesigen Effort geleistet, damit seine Freunde, Verwandten und Bekannten auch nie mehr unterwegs ohne Handy-Akku da stehen. Madrid, Valencia, Malaga und Sevilla stehen als nächstes auf Javiers Liste.

Mobil und vernetzt
Spanien ist eines der führenden Länder Europas bei der Implementierung von Smartphones: 34’500 Millionen mobile Nutzer, das sind 74,5% der Bevölkerung. Laut einer Studie verbringen die Spanier und Spanierinnen durchschnittlich 1 Stunde und 30 Minuten pro Tag im Internet über ihr Handy. Gerade aber die Menschen in Barcelona liegen in Bezug auf Konnektivität, Humankapital und Internetnutzung sogar noch über dem europäischen, spanischen und katalanischen Durchschnitt. Da ist es nur logisch für uns, dass wir in der Stadt am Mittelmeer viel Potenzial für unseren Service sehen.

Eine Chimpy-Powerbank ausleihen ist total einfach, auch auf Spanisch!

Nachhaltiges Gewissen
Die effiziente Nutzung von Ressourcen ist ein Thema, das für uns im direkten Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit steht. Barcelona hat sich nachdrücklich für nachhaltige Initiativen eingesetzt, um die Stadt bewohnbarer und unabhängiger zu machen, einschließlich der Verringerung von Umweltverschmutzung und Emissionen. Diese Initiativen werden sowohl für die Einwohner Barcelonas als auch für Unternehmen, die sich in der Stadt niederlassen wollen, wie Chimpy, immer wichtiger. Da die Verbesserung der Umwelt und den Übergang zu erneuerbaren Energien und die Kreislaufwirtschaft Kernthemen in unserer Firmenphilosophie, aber auch beim Produkt selber sind, ist Barcelona auch mehr als eine Stadt, die uns wirtschaftlich Erfolg bringen kann.

Wir sind sehr stolz und richtig gespannt auf die ersten Erfahrungen mit Chimpy in Barcelona. Also falls ihr mal wieder auf einen Städtetrip, ein Polterwochenende oder Flitterwochen in den Süden geht: In Barcelona gibts nicht nur Sonne, Strand, Paella und Sangria – es gibt auch Cerveza!

Für alle, die bereits Spanisch verstehen gibt es:
Hier einen Podcast mit unserem Javier
Hier einen Artikel in der spanischen Zeitung „Applicantes“

Chimpy bietet seinen Service nun nicht nur in der Schweiz und Lichtenstein an. Auch in Hamburg, Berlin und Barcelona stehen die grünen Powerbanks im Detailhandel zum Ausleihen bereit. Mit Paris steht eine weitere grosse Stadt in den Startlöchern.

 

 

 

 

 

We like Dogs! We love Underdogs!

Chimpy heiratet zwar nicht, wird aber Partner der SC Rapperswil Jona Lakers. Zumindest Lebensabschnittspartner. Doch warum genau engagiert sich das Unternehmen für das Eishockeyteam aus der Rosenstadt? 

Unser Logos auf dem Rappi-Auswärts-Shirt soll nicht nur verdammt geil aussehen, sondern auch die gegnerischen Stürmer gehörig ablenken.

Ja, wir mögen Hunde. Oder wie man auf Englisch sagt: Dogs. Das gilt sowohl für Hotdogs als auch für an Bäume schiffende Pudel. Das geht sogar soweit, dass in internen Tischtennis-Battles der Ausdruck “du Hund” als Kompliment für einen schönen Winner verwendet wird. 

Doch von allen Dogs lieben wir eine Spezies ganz besonders: die Underdogs! Wohl auch, weil wir auch mal einer waren, “Und bezahlen tut das Papi”. Dieser Satz fiel beispielsweise in einer Sitzung mit einer grösseren Firma, an der es um eine mögliche Partnerschaft ging. 

Unterschätzt, erfolglos, kein Cash für anständige Arbeitsgeräte und eine Mutter, die ständig meckert, man soll doch mal “etwas richtiges” machen. Man kann sagen (wenn man dabei mit einem Auge zwinkert), als Startup Gründer geht es einem wie einem Eishockeyspieler bei den SC Rapperswil Jona Lakers. Nur das deren Arbeitsgeräte eigentlich ganz ordentlich sind. 

Und weil wir uns das “Underdog-Sein” zu Nutze gemacht haben und zumindest die Müttern jetzt nicht mehr stänkern, glauben wir auch, dass die Lakers dies in dieser Saison schaffen. Mit geilem Teamspirit, mit tollen Fans und einer Stadt im Rücken, in der es sich an fast jedem lauen Sommerabend wunderbar knutschen lässt. Darum lassen wir eine gigantische Stange Geld springen und unterstützen damit die SCRJ Lakers. Aber nicht nur finanziell, sondern auch mental, als Brüder im Geiste quasi. 

Wir mögen Dogs aller Art. Am liebsten Underdogs. Sehen weniger lecker aus, haben aber auch keinen Senf.

Unseren Service gibts deshalb übrigens auch in der St. Galler Kantonalbank Arena. Schliesslich werden die Fans spätestens in der Belle des Playoff-Final gehörig Akku brauchen, wenn es gegen den Zug oder den SCB in die 12. Verlängerung geht und der Meisterpot von den Rappi-Spielern bei Sonnenaufgang dann endlich Richtung Stadiondach erhoben wird.

C’mon Jungs! Holt euch den Pot, erobert die Herzen der Fans, ja die Welt – oder verhindert zumindest den Abstieg! Wir glauben an euch, ihr Hunde, die wir so lieben!

Green Class Bike – Nachhaltig unterwegs sein

 

Die SBB geht mit dem Mobilitätsprojekt „Green Class“ in die zweite Runde. Das Konzept heisst jetzt „Green Class E-Bike“ und anstelle eines Elektro-BMW gibt es ein E-Bike von Stromer als Fahrzeug. Zusätzlich bekommen die Teilnehmer ein Velostationsabo am eigenen Bahnhof, eine Mobility-Mitgliedschaft, ein Generalabonnement der 1. oder 2. Klasse sowie fünf Ladungen im Monat von Battere. Wer mitmachen möchte bezahlt dafür 8’980 Franken (1. Klasse-GA) oder 6’750 Franken (2. Klasse-GA).

Jetzt bewerben!
Ideal ist dieses Angebot für alle Pendler, die keine Lust auf Stau haben, die sich gerne im Alltag fit halten und die sich für die Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren möchten. Für kürzere Strecken ist das E-Bike ideal. Für längere Reisen bietet sich der Zug an. Und braucht man ab und zu ein Auto, steht die gesamte Flotte, vom Cabrio bis zum Lieferwagen, von Mobility bereit. Insgesamt werden 300 Mobilitätspioniere gesucht, die an diesem 2. Green Class Projekt mitmachen wollen. Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich sputen, die Bewerbungsfrist läuft in den nächsten Tagen ab. Bewerben kann man sich hier: https://www.sbb-greenclass.ch/category/bewerber-ebike/

Battere Premium gibts obendrauf
Wir finden das Projekt enorm spannend und freuen uns, mit unseren Batteres auch teil von „Green Class Bike“ zu sein. Schliesslich kann man viele der inbegriffenen Leistungen und Angebote mit dem Smartphone nutzen. Und wir liefern den nötigen Strom dazu an über 1000 Standorten in der Schweiz.

Grün ist die Zukunft! Wir nehmen daran teil.

Der beste Job des Sommers – mit Battere an die Festivals

ACHTUNG: WIR HABEN SCHON GENÜGEND HELFER GEFUNDEN UND KÖNNEN DAHER LEIDER KEINE WEITEREN BEWERBUNGEN BERÜCKSICHTIGEN.

Bademeister auf den Malediven, Surflehrer auf Bali, Schnorchelinstruktor in der Karibik – alles schön und gut. Doch es gibt 2017 nur einen wirklich coolen Sommerjob: Mit Battere an den Festivals die Besucher mit Akku glücklich zu machen! Insbesondere für das Openair Frauenfeld suchen wir noch Unterstützung.

Leute stehen an am Openair Frauenfeld
Mit Battere hilfst du mit, viele Leute glücklich zu machen. Und mit vielen Leuten meinen wir viele Leute.

Cool ist der Job deshalb, weil zwei Dinge miteinander verbunden werden können: harte Arbeit und viel Spass!

Viel Spass deshalb, weil wir als Team immer gute Laune haben, zusammen die Menschen auf dem Festival glücklich machen wollen und nicht nur am Festival dabei sind, sondern mittendrin.

Guten Stimmung beim Battere-Team 2016 zu nächtlicher Stunde. Die Jungs hatten da leider schon schlapp gemacht!
Guten Stimmung beim Battere-Team 2016 zu nächtlicher Stunde. Die Jungs hatten da leider schon schlapp gemacht!

Harte Arbeit deshalb, weil es viel zu tun gibt, wir unseren Stand von 8 bis 24 Uhr offen haben und weil wir uns 6-8 Stunden Einsatz pro Tag wünschen.

Natürlich wird deine Arbeit nicht nur mit Spass vergütet. Du erhältst natürlich ein Festivalticket und einen Batzen, sodass du dir auch in deiner arbeitsfreien Zeit ein paar Bierchen leisten kannst.

Die harte Arbeit wird dafür mit echtem Festival-Feeling entschädigt. Beispielsweise mit dieser Aussicht vom Arbeitsplatz aus in St. Gallen.
Die harte Arbeit wird dafür mit echtem Festival-Feeling entschädigt. Beispielsweise mit dieser Aussicht vom Arbeitsplatz aus in St. Gallen.

Bist du immer gut gelaunt, magst den Umgang mit Leuten, egal in welchem Zustand sich diese befinden? Bist du zuverlässig, stressresistent, kannst anpacken? Du möchtest mindestens an einem Festival möglichst alle Tage dabei sein? Dann bist du genau unsere Frau oder unser Mann!

Wir sind dieses Jahr sicher an dieses Festivals vor Ort:

  • Openair St. Gallen, 29. Juni – 2. Juli 2017 (Achtung: hier haben wir bereits genügend Helfer!)
  • Openair Frauenfeld, 6. – 8. Juli 2017
  • Openair Gampel, 17. – 20. August 2017

Schreibe so schnell wie möglich unserem Festivalverantwortlichen Mirko ein kurzes Mail an better@batterecom.battere.ch, in dem du folgende Fragen kurz beantwortest:

  1. Wer bist du? (Alter, Tätigkeit, Wohnort, Hobbies etc.)
  2. Warum möchtest du mit uns an die Festivals?
  3. Hast du Erfahrungen gemacht mit ähnlichen Jobs?
  4. An welche Festivals könntest du kommen?
  5. Bist du unkompliziert, offen, kommunikativ und kannst anpacken?
  6. Was sagt ein Deutschweizer zu einem Tessiner, wenn dieser bei Dominos eine Familienpizza bestellt?

Wir freuen uns auf den besten Sommer des Jahres!

Geladene Battere-Akkus jetzt auch in der ganzen Romandie ausleihen

Ab sofort kommen die Westschweizer Handynutzer in den Genuss von einem noch dichteren Battere-Verkaufsnetz. Mit der Übernahme der Naville-Verkaufsstellen durch Valora werden diese neu zu k kiosk, avec. und Press&Books-Filialen. An jedem k kiosk, avec. und Press&Books gibt es die grünen Akkus zum Ausleihen. Damit kann das Smartphone bequem unterwegs geladen und an einem beliebigen Standort wieder zurückgegeben werden. Michael Müller, CEO der Valora Gruppe erklärt: „Smartphones spielen eine immer wichtigere Rolle im Leben unserer Kunden und mit Battere bieten wir ihnen eine innovative und komfortable Lösung zum Problem des leeren Akkus an.“

170 neue Verkaufsstellen, 1000 in der ganzen Schweiz
Es kommen 170 neue Verkaufsstellen in der Romandie hinzu, insgesamt sind es nun über 1000. Damit besteht eine lückenlosen Abdeckung in der ganzen Schweiz und Battere wird für alle Nutzer noch attraktiver. Da man die Batteres nicht am selben Ort zurückgeben muss, freuen sich viele Wochenendausflügler oder Pendler über das dichte Netz.

Der SwissPass erweckt dein Handy zu neuem Leben

Geladene Battere-Akkus können neu mit dem SwissPass an über 1000 Verkaufsstellen ausgeliehen werden. Das ist ein grosser Mehrwert für Millionen von ÖV-Nutzern.

Der SwissPass wird mit einem neuen Service ergänzt. Neu kann man damit auch einen Akku zum Laden des Smartphones ausleihen. Die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen Verkehr der Schweiz und dem Startup Battere machts möglich. Wer keinen Saft mehr hat, kann nun an allen k kiosk, avec. und Press&Books auch mit dem SwissPass ein Battere ausleihen. Damit lässt sich das Smartphone bequem unterwegs laden. Benötigt wird eine Premium-Mitgliedschaft bei Battere.

Der neue Schlüssel für eine Akku-Ausleihe
Wir haben uns überlegt, wie sich unsere Abonnenten an der Verkaufsstelle am besten identifizieren können. Natürlich sind wir gleich auf den SwissPass gekommen, den drei Millionen Schweizer bereits im Portemonnaie haben”, sagt Andreas Braendle, unser CEO. Deshalb habe man die Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Verkehr gesucht. Der SwissPass sei dafür perfekt geeignet, weil er als Schlüssel für verschiedenste Dienstleistungen dient. Seit heute auch für jene von Battere. Auch bei SwissPass freut man sich über die neue Möglichkeit, welche die Kunden nun erhalten.

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Vorteile für Premium-Kunden
Seit Dezember 2016 können Smartphone-Nutzer an über 1000 Verkaufsstellen von k kiosk, avec. und Press&Books ein Battere ausleihen und damit unterwegs ihr Handy bequem laden. Für Vielnutzer gibt es verschiedene Premium-Optionen, bei denen man von vielen Features, wie etwa der Ausleihe mit dem SwissPass profitiert.

Auf einen Blick:
Folgende Möglichkeiten bestehen, um unterwegs mit Battere wieder Strom zu tanken:

  • Einzelausleihe für 4 CHF plus 15 CHF Depot, Zahlung vor Ort
  • Einzelausleihe mit der Battere-App. Dabei wird das Geld direkt via Kreditkarte abgezogen und gutgeschrieben
  • Battere im Abo: Premium-Kunden können ein Battere mit der App oder dem SwissPass ausleihen. Die Bezahlung erfolgt via hinterlegter Kreditkarte.
    • Battere Premium Standard: 5 Ladungen im Monat für 15 CHF
    • Battere Premium Unlimited: Unbegrenzte Anzahl Ladungen im Monat für 35 CHF

Für weitere Infos: www.batterecom.battere.ch/premium

Alle Premium-Leistungen können mit einem Klick in unserer verbesserter App gelöst werden. Jetzt downloaden:

Download in App Store   Get it on Google Play

Rejoins notre équipe!

LE POSTE ÉTAIT DÉJÀ PRIS.

Nous avons besoin de toi, urgemment! En fait nous sommes déjà assez bien organisés et nous avons nombreux clients. Toutefois la majorité se trouve dans la Suisse allemande. Pourquoi? Bon ben, notre français a encore beaucoup de potentiel…

Tu nous ne croix pas? Regarde vite cette vidéo-ci:

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Cela était Lucas: dans notre équipe, c’est lui qui parle mieux français de tous. Voilà pourquoi nous avons urgemment besoin de toi!

Nous sommes Battere, une startup zurichoise fondée en 2013. Notre produit sont des batteries en location pour recharger son portable, pré chargées avec de l’énergie solaire. Ces batteries peuvent être louées dans toute la Suisse chez les points de vente de k kiosk, avec. et Press&Books.

Nous t’offrons la possibilité exceptionnelle de faire un stage dans une startup qui a succès en Suisse allemande (on est toujours là après plus que 3 ans d’existence). C’est à toi de faire de Battere une entreprise de succès aussi en Romandie.

D’autre nous t’offrons en plus:

  • 3 ou 6 mois de stage. En suite option pour un emploi permanent.
  • Tu peux contribuer à la réussite de Battere en Romandie. Tu as donc beaucoup de responsabilité mais aussi beaucoup de libertés.
  • Tu reçois des aperçus dans toutes les branches d’une startup. Tu est engagé(e) surtout dans les branches marketing, médias&partenariats, traductions, événements, promotions et support.
  • Une équipe cool, dans laquelle tu peux apprendre beaucoup et qui est aussi prête à apprendre de toi.

Si tu as un bon réseau en Romandie, tu es motivé(e), tu travailles indépendamment et tu dirais de toi, que tu es en mesure de faire une vidéo comme celle de Lucas, seulement beaucoup mieux, alors pose ta candidature chez nous! N’hésite pas et fais-le maintenant!

better@batterecom.battere.ch