4 Wochen Vater-Zeit – bei uns klappt’s!

4 Wochen Vater-Zeit – bei uns klappt’s!

Gepostet am September 7, 2020   |   Von  Mirko

Kennt Ihr Alex? Alex hat einen Hund an der Leine. Und einen Bachelor of Arts der ZHdK im Sack. Er arbeitet bei Chimpy im Promotion-Team. Jedoch ist der Arbeitsplatz des Kreativ-Kopfs seit einiger Zeit leer. Er kommt nicht zu spät, er erscheint gar nicht. Er beantwortet seine Mails nicht, weil er sich voll und ganz der bisher wichtigste Aufgabe seines Lebens widmet: dem Vater-sein. Die gesetzlich vorgeschrieben Vater-Zeit beträgt einen Tag. Von Chimpy erhält er vier Wochen. Es gibt einige Gründe, wieso das bei uns so läuft. Bisher haben wir nur gute Erfahrungen gemacht und wurden darin bestätigt, dass vier Wochen viel sinnvoller sind als nur einen Tag. 

Verantwortung übernehmen, Gleichberechtigung fördern

Vatersein ist wundervoll. Vatersein heisst aber auch, eine neue, grosse Herausforderung anzunehmen, ins kalte Wasser geworfen zu werden und an dieser wunderschönen Aufgabe zu wachsen. Im normalen Arbeitsalltag bei Chimpy geht es uns gleich: Wir übernehmen Verantwortung, koordinieren, werden vor Herausforderungen gestellt, müssen lernen Prioritäten zu setzen. Wer also die Aufgabe das Vaterseins meistert, kann das auch in der Arbeitswelt. Als frischgebackener Vater lernt man Prioritäten zu setzen. Und diese sind in dieser spannenden Zeit nicht langweilige Meetings, endlose Überstunden, abarbeiten von Mails und zähe Verhandlungen. Was in dieser Zeit zählt, ist das Kennenlernen des Nachwuchs und wir wollen nicht, dass dies ein Vater verpasst. 

Wenn Daddy von Anfang an mit dabei ist, hilft das, sich als wichtigen Teil der Familie wahrzunehmen. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Es hilft auch, gleichberechtigte Eltern zu sein, die zu gleichen Teilen Verantwortung übernehmen. Damit bietet sich auch die Möglichkeit für die Mutter wieder einen verantwortungsvollen Job zu übernehmen, respektive diesen nicht aufgeben zu müssen. Dies ist etwas, worauf wir ebenfalls grossen Wert legen. Natürlich freuen wir uns sehr, wenn Alex wieder zurück ist, von seinen Erfahrungen als Neo-Vater erzählt und uns süsse Baby-Bilder zeigt. Und darauf, dass er seine Mails wieder beantwortet 🙂 

Die Gründerväter

Eingeführt haben wir die vierwöchtige Vaterzeit übrigens vor etwas mehr als vier Jahren bei Chimpy. Drei der vier Mitgründer sind selber Väter und Verantwortung übernehmen wir alle bei der Erziehung der Kinder, aber auch in der Arbeitswelt. Darum wünschen wir uns, dass viele unserem Beispiel folgen und wir wollen jenen, die den Grossteil ihrer Wachzeit für Chimpy einsetzen, auch die idealen Bedingungen dafür erhalten. Wir nennen diese vier Wochen auch nicht Vaterschaftsurlaub, sondern Vaterzeit. Denn Urlaub oder gar Ferien sind sind definitiv die falschen Ausdrücke dafür. 

Und übrigens, egal wie die Abstimmung zur zweiwöchigen Vaterzeit ausgeht, wir werden unseren Mitarbeitern, die Vaterwerden auch künftig mindestens vier Wochen Vaterzeit bieten. Möglich dann ja sogar sechs Wochen. 

HUNDERTPROZENT für die Strasse

HUNDERTPROZENT für die Strasse - Chimpy Powerbanks für Obdachlose

HUNDERTPROZENT für die Strasse - Chimpy Powerbanks für Obdachlose

Gepostet am August 21, 2020   |   Von  Fabian

Wir haben wieder mal was Neues vor. Mit coolen Partnern haben wir ein Projekt auf die Beine gestellt, dass Menschen, die auf der Strasse leben, mit Strom versorgt. Am Montag geht’s in Hamburg los.

Handys und ihre Nutzer vom roten Akkubalken erlösen? Check, das können wir! Schließlich haben wir in den letzten sieben Jahren schon Millionen von Handys wieder zu 100% Akku verholfen. Dank tragbaren Powerbanks mobil und unterwegs auf der Strasse laden? Klar doch! Seit anno 2013 gehört lästiges Warten an einer Steckdose dank unseren giftgrünen Weggefährten der Vergangenheit an.

Alles wie gehabt? Mitnichten!
Hinter “HUNDERTPROZENT für die Strasse” steckt nämlich nicht ein pfiffiger Kampagnen-Slogan unserer sündhaft teuren Marketing Agentur (träum weiter!), sondern eine Initiative für Menschen, die auf der Strasse leben und deshalb einen erschwerten Zugang zu Elektrizität haben. Ab Montag bieten wir nun deshalb zusammen mit “StrassenBLUES” und der “Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung” unsere Powerbanks an Obdachlose und Bedürftige in Hamburg an. Diese können direkt bei sozialen Einrichtungen bezogen und anschließend fortlaufend gegen eine neue, voll geladene wieder eingetauscht werden.

Auch für ein Leben auf der Strasse wird das Handy nämlich immer wichtiger und dient zunehmend als Informations- und Kommunikationsmedium. Die neuesten Entwicklungen zur Corona-Pandemie sind, genauso wie aktuelle Informationen zu sozialen Projekten (z.B. Essensausgabe oder medizinische Grundversorgung), vermehrt digital zu finden. Während sich verschiedenste Organisationen bereit seit vielen Jahren engagieren, alte und nicht mehr verwendete Smartphones Obdachlosen und Bedürftigen zur Verfügung zu stellen, blieb die Energieversorgung der Handys aus infrastrukturellen Gründen stets eine Herausforderung. Im Rahmen des Projekts “HUNDERTPROZENT für die Strasse” versuchen wir den Zugang zu Elektrizität zu erleichtern und freuen uns, dass unsere Leih-Powerbanks bei diesem Vorhaben einen Beitrag leisten können.

Wir holen deine alten Chimpy Powerbanks ab!

Hast du auch Chimpys zuhause, die schon mehrere Monate unbenutzt in einer Schublade dahinvegetieren? Dann nutze jetzt die Chance, ihnen wieder neues Leben einzuhauchen - und dabei sogar noch Trinkgeld zu erhalten.

Gepostet am Juli 31, 2020   |   Von  clement

Mit dem “Chimpy Return Day” bieten wir unseren Kunden eine einfache und einmalige Möglichkeit, alte Chimpys bequem wieder in den Kreislauf zu bringen.

Denn am 20. August ist in der Stadt Zürich der “Chimpy Return Day”. Und so funktioniert’s:

  • Kunden melden sich bequem via Formular an 
  • Alte Chimpys (vor mehr als 3 Monaten ausgeliehen) werden in den Milchkasten gelegt oder mit an den Arbeitsplatz genommen
  • Chimpys werden von uns mit dem Velo abgeholt und 3 Franken pro Chimpy Powerbank als Trinkgeld in den Briefkasten gelegt
  • Die Chimpys werden wieder aufgeladen und anderen zur Ausleihe zur Verfügung gestellt.

Der Chimpy Return Day hilft, Ressourcen einzusparen 

Unser Service basiert darauf, Produkte zu teilen und damit möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Im Gegensatz zu Kaufen und Besitzen lassen sich mit einem Sharing-Produkt, in unserem Falle Powerbanks, enorm viele Ressourcen einsparen. Die Herstellung einer neuen Powerbank benötigt rund 1,5 kg Co2. Das entspricht etwa 15km Autofahren mit einem Kleinwagen. Da kommt natürlich einiges zusammen. Unser Ziel ist es, möglichst viele alte Chimpys zurück zu bekommen, weil wir unseren Service so nachhaltig wie möglich gestalten wollen. Deshalb laden wir unsere Powerbanks übrigens auch zu 100% mit Solarstrom.

Am Chimpy Return Day teilnehmen

Hilf mit, dass Teilen und Ausleihen in Zukunft noch mehr etabliert wird. Nutze die Chance, die für dich nutzlosen Powerbanks wieder ins System zurück zu bringen, ihnen neues Leben einhauchen und nebenher noch etwas Trinkgeld kassieren. Hast du Fragen, schreibe uns auf chimpy@heychimpy.com oder über Whatsapp.

Für mehr Infos besuche:

www.chimpy.ch/return-day

Startup-Praktikum (m/w, 100%, geiler Scheiss) [Stelle geschlossen]

Hinweis: Diese Stelle ist nicht mehr offen.

Leute, wir haben ein grosses Problem. So verdreckt sieht unsere Kaffeemaschine heute morgen aus:

Die Battere-Kaffeemaschine

Schuld an der Verdreckung? Unser Chief Operations Officer. Er wäre für das regelmässige Putzen der Kaffeemaschine zuständig. Doch er hat alle Hände voll zu tun mit spannenden Projekten. Deshalb sind wir jetzt auf der Suche nach einer Praktikantin, die unserem Chief Operations Officer die spannenden Projekte abnimmt, damit er wieder Zeit findet, die Kaffeemaschine zu putzen.

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