Ur leiwand! Chimpy gibt es jetzt auch in Wien

Ur leiwand! Chimpy gibt es jetzt auch in Wien

Ur leiwand! Chimpy gibt es jetzt auch in Wien

In Österreichs Hauptstadt gibt es jetzt auch Chimpy Powerbanks zu leihen.

In Österreichs Hauptstadt gibt es jetzt auch Chimpy Powerbanks zu leihen.
Gepostet am November 10, 2020   |   Von  clement

Nicht nur Schnitzel, Kaffeehauskultur, Sachertorte und Fiaker (wow, alle Clichés mal eben abgefeiert) lassen sich in Wien geniessen, sondern seit November auch Chimpy Powerbanks leihen. Von leeren Handyakkus geplagte Wienerinnen und Wiener können von nun an ebenfalls problemlos unsere kleinen grünen Powerbanks ausleihen.

Möglich macht das ein flächendeckendes Netz an Leihstellen, den sogenannten Trafiken. Dort erhält man jetzt neben Zigaretten, Rubbellosen und Snacks für eine Leihgebühr von 3€ auch die Leih-Powerbanks mit Affen drauf. So kann man endlich auch in Wien mit bloss 5 Prozent Akku das Haus verlassen und sich sicher sein, im Zweifelsfall nie ohne Power zu bleiben.

Neben Berlin, Hamburg, Paris, Barcelona und natürlich der Homebase Zürich ist Wien die nächste Metropole, die auf der Chimpy-Map grün eingefärbt wird. Und es werden noch zahlreiche Folgen… stay tuned & charged.

1 Jahr Solarstrom von Chimpy

Am 23. Dezember in überfüllten Läden nach einem passenden Geschenk suchen; auch ohne Corona der blanke Horror. Schliesslich sollte das Geschenk Freude bereiten, nützlich sein, im besten Fall sogar sinnvoll und nachhaltig. Auf keinen Fall ein Staubfänger. Weil wir von Chimpy mit unserer Dienstleistung genau das möchten, liegt es auf der Hand, unsere Idee und Überzeugungen in ein ideales Weihnachtgeschenk zu verpacken. Nun kannst du “1 Jahr Solarstrom fürs Handy” ganz einfach verschenken.

Nützlich

Der oder die Beschenkte erhält von dir ein ganzes Jahr lang Solarstrom fürs Handy. Dabei kann das Smartphone jeden Tag (365 Mal) zuhause geladen werden und sogar 12 Mal unterwegs – mit den überall erhältlichen Chimpy Powerbanks. Das kann jeder brauchen, der mit einem Smartphone unterwegs ist. Laden muss man das Smartphone schliesslich täglich und auch den organisiertesten Menschen passierts hin und wieder, dass unterwegs der Akku leer ist.

Nachhaltig und sinnvoll

Wir möchten, dass in naher Zukunft Strom aus 100% erneuerbaren Quellen hergestellt wird. Dabei liegt uns insbesondere Solarstrom am Herzen, weil es enorm viel Potenzial hat und Atomstrom oder sogar Kohlestrom nachhaltig ersetzen kann. Unsere Powerbanks laden wir ausschliesslich mit 100% Solarstrom und auch den über die heimische Steckdose bezogene Strom decken wir bei jeder Giftcard ab. Denn wir investieren einen Teil des Erlöses in den Bau des Solarkrafwerks Albigna im Bündner Bergell. So wird pro Geschenkkarte 18kw/h ins System eingespiesen. Der Strom aus der Steckdose hat somit genau diesen Mehrwert an Solarstrom, den man beim täglichen Handyladen benötigt. 

Einfach zu bekommen

Wir möchten, dass schenken ebenfalls Freude macht. Deshalb kannst du das Geschenk “1 Jahr Solarstrom” ganz einfach auf unserer Webseite bestellen und wir schicken dir die Geschenkkarte zum weiterschenken direkt zu. 

Auch haben bereits einige Firmen dieses Geschenk für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entdeckt. Falls du dies auch für dich, deine Firma, dein Verein, deine Grossfamilie oder deine zahlreichen Nachbarn in Betracht ziehst, kontaktiere uns einfach!

 

Wir wünschen dir einen schönen Herbst und hoffen, dir den Vorweihnachtsstress ein wenig abzunehmen. 

Für mehr Infos besuche: www.heychimpy.com/1jahrsolarstrom

Ist das noch Werbung oder schon Kunst

Sie sind bunt, sie sind frisch, sie sind einfach affengeil: Die Rede ist selbstverständlich von den neuen Chimpy Werbe-Sujets, die auszogen, Europa zu erobern.

Wer in den letzten Tagen und Wochen in der Schweiz zum Kiosk musste, um seine Zigarettensucht zu befrieden oder eine Packung Kaugummis zu klauen, der konnte sie nicht nicht sehen: die neue Werbekampagne von Chimpy. An hunderten Verkaufsstellen unseres bärenstarken Partners hingen die guten Stücke an Wänden, Zeitungszustellern, klebten auf der Kasse oder – festhalten – waren sogar als Screen-Videos animiert.

Mit dem neuen frischen Look streiften wir endgültig den Virus-Mief von den Schultern und begrüßten den Sommer mit offenen Armen. Und weil neben der Schweiz auch dem EU- Europa ein bisschen Farbe nicht schaden konnte, haben wir unsere Werbekampagne kurzerhand zum Exportschlager gemacht. Soll heißen: Die feinen Werbemittel gibt es auch in Deutschland, Paris und Barcelona zu sehen.

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Moment, war da nicht noch was? Ja und Nein.
Eines unserer Sujets (Preisfrage: welches!?) wurde im Zuge der Proteste rund um die Black Lives Matter Bewegung nämlich als rassistisch gebrandmarkt. Shitstorm? Wenn zwei Mails ein Shitstorm sind, dann ja. Nichts desto trotz wurden die Beschwerden klarerweise von uns ernst genommen und konnten auch mit den entsprechenden Personen zum Glück geklärt werden. Eine Aufgabe, die Creative Brand Manager Clement (jep, auch Verfasser dieses Textes) übernommen hat. Die Reaktion, als er (also ich) das erste Mal von den Anschuldigungen hörte:

Schluss mit Ausreden: Mehrwertsteuer senken, weiter denken!

Warum wir uns entschieden haben, die Mehrwertsteuersenkung direkt an diejenigen weiterzugeben, die besonders unter der Corona Pandemie leiden und weshalb wir uns wünschen, dass viele unserem Beispiel folgen.



Im Zuge des aktuellen Corona-Konjunkturpakets hat die Bundesregierung die Mehrwertsteuer vom 01.07.2020 bis Ende 2020 von 19% auf 16% (reduzierter Satz: 7% auf 5%) gesenkt. Die Politik will damit die deutschen Konsumentinnen und Konsumenten entlasten und den Konsum im Land wieder ankurbeln. Dimension: 20 Milliarden Euro. Eine Zahl, die hat derart viele Nullen hat, da kriegen auch gewiefte Zahlenjongleure erst mal Augenflimmern. Wir haben also die Köpfe zusammengesteckt und ruckizucki den Chimpy-Corona Konjunkturplan entworfen. Et voila.

 

Der Chimpy-Corona Konjunkturplan
Steuerthemen sind bei uns erstmal in etwa gleich beliebt, wie das Ausräumen der Spülmaschine in unserer Küche. Eher lästige Pflicht als erquickendes Vergnügen. In diesem Fall erachten wir es aber als unsere Verantwortung dem Zweck dieser Massnahme bestmöglichst zu entsprechen und diejenigen Personen zu entlasten, die besonders unter den Folgen der Corona Pandemie zu leiden haben. Wir haben uns deshalb entschieden, die durch die MWST-Senkung erzielte Steuerersparnis einzubehalten und in abwechselnder Reihenfolge zum Ende des Monats vollständig an die Diakonie-Stiftung Hamburg, Strassenblues und RockCity zu spenden. Diese Initiativen und Verbände unterstützen Obdachlose, Bedürftige, Musiker und Freiberufler. 

Das bedeutet auch, dass die Leihgebühr für unsere Powerbanks unverändert bei 3 Euro bleibt. Aus drei Gründen:

  1. Ohne jeden Zweifel wissen wir, dass leerer Akku unterwegs so richtig nervt. Aber, Hand aufs Herz, es gibt Grundlegenderes im Leben: ausreichend Geld für Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf zum Beispiel. Alles Basisbedürfnisse, für die unsere Kunden zum Glück i.d.R. aufkommen können. Wir geben die Steuerersparnis deshalb lieber an diejenigen weiter, die sie besonders benötigen.
  2. Als Servicedienstleister im Einzelhandel sind wir von Abhängigkeiten und eigenständigen Überlegungen unserer Partner nicht gefeit. Wir haben uns entschieden, nicht zu warten, sondern umgehend zu handeln und diesen eigenen Weg einzuschlagen.
  3. In der öffentlichen Diskussion wird von Unternehmen oftmals die Komplexität der temporären Anpassung des Mehrwertsteuersatzes herausgestrichen. In der Tat, auch für uns wären Preisanpassung für diesen Zeitraum mit Aufwand verbunden gewesen. Die Steuerersparnis einzubehalten und der Maßnahme entsprechend zweckgebunden weiterzugeben, kostet aber nichts und ist einfach umgesetzt.
Weiter denken statt Ausreden suchen

Wir wissen, dass unser Beitrag bei der Dimension der Herausforderung verschwindend klein ist. Es geht uns viel eher darum, unserer Verantwortung gerecht zu werden und dabei viele weitere Unternehmen dazu zu animieren, die Mehrwertsteuersenkung entweder direkt an ihre Kunden weiterzugeben oder für einen sinnvollen, gemeinnützigen Zweck zu spenden. Viel zu oft lesen wir nämlich immer noch Ausreden von Unternehmen, die aufgrund der Komplexität der Umsetzung oder aufgrund der eigenen Umsatzeinbußen durch Corona, händeringend nach Ausreden suchen, weshalb sie die Einnahmen lieber selber einstreichen, anstatt diejenigen zu entlasten, die von dieser Massnahme eigentlich profitieren sollen – deshalb umso mehr: Mehrwertsteuer senken, weiter denken!

Akku und SwissCovid-App: 9 Tipps, wie du die App den ganzen Tag am Leben hältst.

Seit heute gibt es die SwissCovid-App. Da nur ein geladenes Handy uns vor der zweiten Corona-Welle schützt, müssen wir für einen vollen Akku sorgen. Aber wie macht man das, wenn man die Akku-Optimierung für die App explizit ausschalten muss?

Die Schweizer Tracing-App benötigt den ganzen Tag konstant viel Handy-Power. Doch die Nutzer müssen auf die übliche Akku-Optimierungen verzichten. Denn zumindest auf Android muss diese ausgeschaltet sein, damit die App im Hintergrund läuft.

 

9 Tipps, wie du die SwissCovid-App den ganzen Tag am Leben hältst.

1. Display-Helligkeit auf ein Minimum reduzieren

Das Display ist einer der grössten Batterie-Fresser auf dem Handy. Die Helligkeit möglichst gering halten, hilft der Akkulaufzeit enorm. Auch eine automatische Helligkeitsanpassung macht Sinn. Dark-Mode anyone?

 2. Time-out kürzer einstellen

Bei Android gibts die Möglichkeit, die Zeit zu wählen, nach welcher das Display automatisch ausgeschaltet wird. Hier den kleinsten Wert von 15 Sekunden wählen. Es nervt natürlich gehörig, wenn der Bildschirm während der Nutzung schon nach 15 Sekunden auf dunkel wechselt. Kann aber mit einem regelmässigen Tap verhindert werden.

3. Influencer-Geplapper vermeiden

Video-Inhalte benötigen einen hohen Datendurchsatz, dies benötigt auch viel Energie. Vor allem wenns übers mobile Datennetz kommt. Beschränke deinen Videokonsum auf die nötigen Sachen und skippe heute mal die endlosen Quatschrunden auf Instagram, Tiktok oder Youtube.

4. Selfie-Moratorium

Auch die Kamera des Smartphones saugt ordentlich Akku. Weniger Stories, Selfies oder generell Bilder deines Desserts im angesagtesten veganen Restaurant helfen deinem Handy länger durchzuhalten.

5. Radikal aufräumen

Du bist zum Äussersten bereit? Dann setz dein Smartphone auf Werkseinstellungen zurück. Logge dich beim Google Play Store oder Apple Store ein, lade die SwissCovid App herunter und fertig! Nichts mehr, das unnötig Akku braucht.

 6. Vibration ausschalten

Sowohl beim Tasten drücken, bei eingehenden Anrufen oder Nachrichten vibriert das Handy häufig. Ohne Vibration erhöht sich zwar das Risiko, einen Anruf zu verpassen oder einen Nachricht nicht sofort zu bemerken, dafür spart man ordentlich beim Akku.

7. Ortungsdienste deaktivieren

GPS ist der Batterie-Killer schlechthin. Sowohl beim iPhone als auch Android-Phones können Standort-Daten und Ortungsdienste schnell ausgeschaltet werden. Keine Sorge, die SwissCovid-App ist darauf nicht angewiesen. Ortungsdienste werden fürs Covid-Tracing nicht benötigt.

8. Alle Apps schließen

Einmal geöffnete Apps bleiben im Regelfall im Hintergrund aktiv bis man sie schliesst. Vor allem wenn die Apps im Hintergrund Daten oder Geodaten abgleichen, benötigen sie Strom. Deshalb: alle überflüssigen Apps schliessen.

9. Always be Charging

Nimm deine Ladegeräte überall hin mit. In den Zug, ins Büro, in den Club. Wenn immer du bei einer Steckdose sitzt, sorge auch dafür, dass deine SwissCovid-App mit Strom gefüttert wird.

Wenn trotz all dieser Massnahmen kein Saft übrig ist: Chimpy Leih-Powerbank.

Reichts dann doch nicht bis nach Hause, ging das Ladegerät vergessen oder benötigst du trotzdem die stromfressenden GPS-Google-Map-Applikation? Überall in der Schweiz kannst du unsere Powerbanks ausleihen.

 
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Akku-Optimierung bei der SwissCovid-App muss ausgeschaltet sein. Was tun, um trotzdem durch den Tag zu kommen?

Chimpy Powerbanks reisen nach Deutschland

Nach Hamburg und Berlin zieht es uns nun auch in andere Flecken Deutschlands. Vor über einem Jahr haben wir die ersten Powerbanks in Hamburg, kurz später auch in Berlin ausgeliefert. Und weil’s so schön war ging’s gleich weiter. In kürzester Zeit wurden hunderte von Boxen gepackt und ins weite Land verschickt. Nun trifft man in mehr als hundert verschiedenen deutschen Städten auf Chimpy Powerbanks.

Mittlerweile haben wir ein kleines aber feines Team in Hamburg aufgebaut. Dies kümmert sich um die Logistik und steht liebend gerne als Ansprechpartner für alle Fragen bereit. Dank den neuen nationalen Ausleihmöglichkeiten, haben wir nun ein flächendeckendes Netz, das vor allem aus Stationen des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs besteht. Hier kann sich jeder eine auffällig grüne Powerbank für 3€ ausleihen und diese ebenso wieder an einem Standort der Wahl zurückbringen. Alle Standorte sind in der folgenden Karte zu finden.

Ich freue mich schon darauf, kreuz und quer durch das Land zu fahren, die Aussicht aus dem Zug zu geniessen und an jedem Halt eine der Powerbanks aus den Geschäften am Bahnhof blitzen zu sehen. Vermutlich werde ich am Anfang an jedem Halt eine Ausleihen, einfach aus Freude darüber, dass es Chimpy bis nach Deutschland geschafft hat.

Grüße und bis bald,

Sara, Country Managerin Chimpy Deutschland GmbH

PS: Hast du einen wichtigen Hinweis für uns oder fehlt dir ein Standort auf der Karte? Setze dich gerne mit uns in Kontakt.

Von Meilen bis Barcelona: Chimpy offerierte Hilfsorganisationen kostenlos volle Akkus.

Ob 12-Stunden-Schichten oder ungewohnte Hilfseinsätze in Altersheimen, die Coronakrise war für Angehörige der Armee, Zivilschützer oder Ärzte und Pfleger keine einfach Zeit. Da bei uns die Ausleihen ebenfalls zurück gingen, haben wir in dieser ungewohnten Situation jene unterstützt, die einen besonderen Effort geleistet haben – kostenlos mit der geballten Power unserer Powerbanks.

Kaum wurde der Lockdown Realität, hatten wir auch schon eine Idee parat: Wir ermöglichten Notfallorganisationen wie Coron-Spitälern, Zivilschutz und Militär unseren Service gratis zu nutzen. Gleichzeitig nahmen wir mit verschiedenen Institutionen in Deutschland, Frankreich und Spanien Kontakt auf. Eine Woche nach dem Lockdown wurden dann tatsächlich schon die ersten Lieferungen in der Schweiz durchgeführt – mit dem hauseigenen E-Cargo Bike namens „Grottino“ notabene.

The delivery of Chimpy Powerbanks to the city hospital Triemli by Alex.
Die Lieferung von Chimpy Powerbanks an das Stadtspital Triemli durch Alex.

In der Schweiz durften wir die Belegschaft des Unispital Zürich und des Stadtspital Triemli mit Powerbanks versorgen, damit ihnen während den 12-stündigen Corona-Schichten der Akku nicht ausging. Gerade nach einer langen Schicht sollten Pflegepersonal und Ärzte auf einen geladenen Akku zählen können, um ihre Liebsten zu kontaktieren.Unsere Chimpy Powerbanks werden im Prozess der Wiederaufbereitung standardmässig gereinigt. Die Powerbanks für das Unispital und Triemli wurden vor Auslieferung zusätzlich mit einem Desinfektionsmittel gereinigt und mit Hygienehandschuhen in Boxen verpackt. Die positiven Rückmeldungen haben gezeigt, dass die Chimpy Powerbanks ihren Pflichten nachgekommen sind und die Belegschaften der Spitäler gut unterstützt haben.

Auch der Zivilschutz Region Meilen hat von unserem kostenlosen Corona-Angebot Gebrauch gemacht. Die Zivilschützer hatten Einsätze in Spitälern und unterstützen die lokale Spitex bei ihrer Arbeit. Mit den Chimpy Powerbanks wurde eine reibungslose Kommunikation sichergestellt.

Sogar die Schweizer Armee hatte Bedarf an Chimpy Powerbanks. Zuerst meldete sich das Gebirgsinfanteriebataillon 91, welches an der Schweizer Aussengrenze eingesetzt wurde. Kommuniziert wurde per Funk und per Armee-Smartphones, welches eine verschlüsselte Kommunikation garantierte. Diese Smartphones mussten 24/7 eingeschaltet sein. Da die Soldaten im Einsatz kein Zugriff zu Strom hatten, halfen nur vollgeladene Chimpy Powerbanks. Nach Abschluss des Einsatzes übernahm das Bataillon 19, welches wiederum von unserem Angebot gebrauch gemacht haben. Aktuell hat sogar ein drittes Bataillon der Schweizer Armee Chimpy Powerbanks im Einsatz.

Paz, City Manager Barcelona, delivers Chimpy power banks to various hospitals in Barcelona and the thanks follow immediately via Instagram.
Paz, City Manager Barcelona, liefert Chimpy Powerbanks an diverse Spitäler in Barcelona und der Dank folgt umgehend per Instagram.

Corona hat Spanien sehr hart getroffen. Das Land war wochenlang in einem strikten Lockdown und die Spitäler waren überfüllt mit Corona-Patienten. Nach einem Hinweis eines lokalen Partners, durften wir im Zuge der Kampagne #donatuenergia (spende deine Energie) 320 Powerbanks an verschiedene Spitäler in Barçelona liefern. Die dort hospitalisierten Corona-Patienten konnten unseren Service kostenlos in Anspruch nehmen. Die Chimpy Powerbanks ermöglichten ihnen die Kommunikation mit der Aussenwelt zu erhalten, denn bei vielen Spitalbetten gab es keine Steckdosen, um das Smartphone aufzuladen.

Im April meldete sich plötzlich noch eine weitere namhafte Organisation aus der Schweiz bei uns. “helpfulETH” ist eine Initiative der ETH Domain und Swiss academia. In einem der diversen Teilprojekte von helpfulETH wurde der Corona-Test Prozess vom Spital ins Labor und zurück analysiert. Die Corona-Tests wurden in eine “normale Priorität” (Resultat nach 24 – 48 Stunden) und in “hohe Priorität” (Resultat innerhalb 6 Stunden) eingeteilt. Das Problem war, dass der Prozess extrem chaotisch ablief und die Zeiten nicht eingehalten wurden. Zur Verbesserung des Prozesses wurden bei den hoch prioritären Corona-Tests kurzerhand Smartphones mit GPS-Tracking beigelegt. Damit konnten die Initianten immer sehen, wo sich die Tests aktuell befinden. Die Chimpy Powerbanks haben dafür gesorgt, dass beim GPS-Tracking die Akkus nicht ausgingen. Die Prozessprobleme konnten dadurch behoben werden – wir und unser Powerbanks waren happy, dass sie helfen konnten.

Einige Projekte laufen immer noch, andere sind abgeschlossen und die Hilfs-Powerbanks sind zurück bei uns. Bereits jetzt können wir sagen, dass unsere Corona-Aktion ein voller Erfolg war, denn die Rückmeldungen waren stets positiv und die Dankbarkeit extrem gross.

Unser Service jetzt in Barcelona – das kommt uns gar nicht Spanisch vor

Barcelona ist die erste Stadt in Südeuropa, in der es ein dichtes Netzwerk mit über 50 Chimpy-Verkaufsstellen gibt. Das sind die Gründe, warum wir nun ausgerechnet nach Katalonien expandieren.

Das dichte Netzwerk in Barcelona wird laufend ausgebaut.

Barcelona steht für Sonne, Strand, Paella und Sangria! Aber nach persönlichen Kriterien wählen wir keine Länder oder Städte aus, in denen wir unseren Powerbank-Leihservice anbieten möchten. Und dennoch: In Barcelona stehen unsere grünen Chimpy-Powerbanks an momentan rund 50 Kiosks und Tabac-Shops zum ausleihen bereit! Das ganze funktioniert genau gleich simple, wie wir es seit rund vier Jahren in der Schweiz machen. Eine Ausleihe kostet 3 Euro, das Depot beträgt 15 Euro.

Javier Bilbao spielt bei Chimpy in BCN die 1. Geige.

Unser Mann aus Tarragona
Wie kann man den Service in Barcelona einführen, ohne die Sprache zu sprechen? Sprache heisst in diesem Fall sogar Sprachen: Spanisch und Catalan. Wir haben das Glück, seit Anfang 2019 einen jungen Mann aus Tarragona in unseren Reihen zu wissen: Javier Bilbao. Er kennt sich in Barca bestens aus, ist vernetzt und spricht die hiesigen Sprachen. Logisch hat er alle Zügel in die Hand genommen und einen riesigen Effort geleistet, damit seine Freunde, Verwandten und Bekannten auch nie mehr unterwegs ohne Handy-Akku da stehen. Madrid, Valencia, Malaga und Sevilla stehen als nächstes auf Javiers Liste.

Mobil und vernetzt
Spanien ist eines der führenden Länder Europas bei der Implementierung von Smartphones: 34’500 Millionen mobile Nutzer, das sind 74,5% der Bevölkerung. Laut einer Studie verbringen die Spanier und Spanierinnen durchschnittlich 1 Stunde und 30 Minuten pro Tag im Internet über ihr Handy. Gerade aber die Menschen in Barcelona liegen in Bezug auf Konnektivität, Humankapital und Internetnutzung sogar noch über dem europäischen, spanischen und katalanischen Durchschnitt. Da ist es nur logisch für uns, dass wir in der Stadt am Mittelmeer viel Potenzial für unseren Service sehen.

Eine Chimpy-Powerbank ausleihen ist total einfach, auch auf Spanisch!

Nachhaltiges Gewissen
Die effiziente Nutzung von Ressourcen ist ein Thema, das für uns im direkten Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit steht. Barcelona hat sich nachdrücklich für nachhaltige Initiativen eingesetzt, um die Stadt bewohnbarer und unabhängiger zu machen, einschließlich der Verringerung von Umweltverschmutzung und Emissionen. Diese Initiativen werden sowohl für die Einwohner Barcelonas als auch für Unternehmen, die sich in der Stadt niederlassen wollen, wie Chimpy, immer wichtiger. Da die Verbesserung der Umwelt und den Übergang zu erneuerbaren Energien und die Kreislaufwirtschaft Kernthemen in unserer Firmenphilosophie, aber auch beim Produkt selber sind, ist Barcelona auch mehr als eine Stadt, die uns wirtschaftlich Erfolg bringen kann.

Wir sind sehr stolz und richtig gespannt auf die ersten Erfahrungen mit Chimpy in Barcelona. Also falls ihr mal wieder auf einen Städtetrip, ein Polterwochenende oder Flitterwochen in den Süden geht: In Barcelona gibts nicht nur Sonne, Strand, Paella und Sangria – es gibt auch Cerveza!

Für alle, die bereits Spanisch verstehen gibt es:
Hier einen Podcast mit unserem Javier
Hier einen Artikel in der spanischen Zeitung „Applicantes“

Chimpy bietet seinen Service nun nicht nur in der Schweiz und Lichtenstein an. Auch in Hamburg, Berlin und Barcelona stehen die grünen Powerbanks im Detailhandel zum Ausleihen bereit. Mit Paris steht eine weitere grosse Stadt in den Startlöchern.

 

 

 

 

 

Banker, lasst die Hosen runter!

Wie kurze Hosen zum Klimaschutz beitragen können – und wieso Banker verdammt nochmal ihren Anteil leisten sollten.

Durchwegs herbstlicher Ausblick aus unserem Büro.

Schluss. Aus. Das war´s. In der Schweiz, Europa und auf der gesamten Nordhalbkugel hat seit gestern, 23. September, Punkt 09:50 Uhr, der Herbst begonnen (selbst Google liess zu diesem Anlass ein Doodle springen). Der Sommer ist nun also offiziell zu Ende. Und was war das wieder für einer. Nach einem etwas holprigem Start, ächzte anschliessend beinahe ganz Europa unter neuen Rekordtemperaturen. Auch wir bei Chimpy kamen in unserem Zürcher Büro ganz schön ins Schwitzen. Was macht man in solchen Fällen? Genau, sich ausziehen. Oder zumindest fleissig ablegen.

Shorts. Der Horror der Arbeitswelt.
Während Frauen an ihrem Arbeitsplatz problemlos unter anderem zu Kleidern und Röcken greifen können, sieht die Lage für Männer etwas anders aus. Denn sobald das Thermometer im Büro Richtung 30 Grad klettert, stehen Männer vor einer misslichen Lage. Kurze Hosen sind nach wie vor in vielen Berufsfeldern ein No-Go. Sie sind verpönt, sozusagen ein Offenbarungseid des schlechten Geschmacks, der Inbegriff des Untergangs der Zivilisation. Weil das männliche Beinkleid im Büro lang bleiben muss, die Temperaturen in den Sommermonaten aber zunehmends in die Höhe schiessen, führt das unweigerlich dazu, dass Klimaanlagen immer öfter und länger zum Einsatz kommen. Das wiederum steigert seit vielen Jahren den Energieverbrauch. So soll sich bis ins Jahr 2050 der weltweite Stromverbrauch für Kühlung vermutlich verdreifachen, sollten die Geräte nicht effizienter werden [1].
 Fachleute vom Rocky Mountain Institute gehen sogar davon aus, dass allein Klimaanlagen in Wohnräumen die Erde bis ins Jahr 2’100 um ein halbes Grad Celsius erwärmen werden [2]. Was also tun?

Wäre es nicht besser, auch Männer dürften sich dem Wetter entsprechend anziehen, ohne eine Abmahnung oder zumindest verächtliche Blicke zu riskieren? Im Namen des Klimaschutzes: Verdammt nochmal ja!
Seit Jahren schon gehen wir mit gutem Beispiel in Shorts voran. „Kurze Hose und stolz darauf“, lautet unser Schlachtruf. Denn für den Klimaschutz zeigen wir gerne mehr Bein – und der Klimaanlage die kälteste Schulter. Das spart Energie und trägt zum Klimaschutz bei.

       
(Nicht alle stolzen Short-Träger haben es auf das Foto geschafft, ein Paar Shorts machte bspw. dieses Foto) 


Banker als Klimaretter? Wir sind für eine neue Kleidervorschrift. 
Doch was wäre erst möglich, wenn nicht bloss das kleine Chimpy Office beim Einsatz von Klimaanlagen sparen würde, sondern ganze Gebäude, ganze Industrien? Als Rechenbeispiel haben wir eine Branche hergenommen, die nicht unbedingt dafür bekannt ist, die Welt zu retten: Die Bankenbranche. Sie ist dafür umso bekannter für ihre strengen Kleidervorschriften (unsere Hausbank bitten wir an dieser Stelle sicherheitshalber schon mal um Verzeihung).

Wir von Chimpy sehen anhand unseres eigenen Beispiels: Wenn es Männern erlaubt ist, kurze Hosen zu tragen, ist es ihnen klarerweise auch schlagartig nicht mehr so heiss. Die Nutzung der Klimaanlage kann bei Banken so an zahlreichen Tagen eingespart werden, schliesslich machen Männer 62 % der Belegschaft im Schweizer Bankensektor aus [3]. Durch einen häufigeren Verzicht auf die Klimaanlage könnten so alleine in der Schweiz so knapp 21,3 Millionen Kilowattstunden eingespart werden (siehe Rechnung unten). Zum Vergleich: Das entspricht dem jährlichen totalen Stromverbrauch von über 3’000 Schweizerinnen und Schweizern [4] beziehungsweise ist mehr, als der jährliche Stromverbrauch der gesamten Gemeinde Murgenthal AG. “Und was ist mit den Frauen?“, hören wir bereits rufen. Wir gehen davon aus, dass Frauen tatsächlich ebenfalls gerne öfters auf die Klimaanlage verzichten würden – sie frieren wissenschaftlich bewiesen leichter, als Männer [5]. Also Win-Win-Win für Männer-Frauen-Klima, sehr schön.

Wir fordern deshalb: Schluss mit den Eitelkeiten, her mit der Kurze-Hose-Pflicht für Banker.
Multipliziert man die 21,3 Millionen kWh Ersparnis übrigens noch mit den dadurch verursachten 181.5 g CO2 pro kWh [6] ergibt das knapp 3’865 Tonnen CO2. Dabei entspricht 1 Tonne CO2 einer Fahrt von 7’750 Kilometern mit den neuesten VW Golf Modellen [7]. Wenn man den Verbrauchswerten von VW glauben schenken mag (*hust*) macht das in Summe knapp 30 Millionen Kilometer, oder mal eben 748 Weltumrundungen im Golf (Banker können sich an dieser Stelle auch gerne ausrechnen, wieviel Asche man an Energiekosten sparen könnte).

Milchbüchleinrechnung? Vielleicht. Natürlich hat sie keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit. Dafür sind wir zu wenig leidenschaftliche Mathematiker und Wissenschaftler und zu sehr einfach ein paar Dudes in Shorts. Wir haben diese Rechnung jedenfalls nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt und waren dabei mit unseren Quellenangaben bestimmt genauer als so mancher Politiker bei seiner Dissertation [8]. Wir laden aber gerne dazu ein, eine eigene Rechnung aufzustellen – auch die lieben Leute der grossen Bankhäuser. Mit Zahlen sollte es bei ihnen ja klappen. Ergebnisse bitte an shortsforclimate@heychimpy.com (#shortsforclimate). Wir freuen uns darauf. Und wer weiss: Vielleicht retten Banker schon bald zwar auch in Zukunft wie gewohnt lieber ihren Bonus als die Erde, tragen aber zumindest ein kleines Stückchen dazu bei, den Klimawandel auf ihr zu stoppen. Na dann mal bis zum nächsten Sommer!


Und so haben wir gerechnet: 

Der Energieverbrauch von Klimaanlagen ist für den Laien (uns) nicht einfach zu berechnen. Bankengebäude sind keine beschaulichen Wohnräume, sondern oftmals stattliche Gebäude. Für sie gibt es allerhand Klimaanlagen, wie zentrale und dezentrale Klimaanlagen, raumlufttechnischen Anlagen (RLT) oder alternativ dazu aktive/passive Kühlung mit Wärmepumpen [9,10,11]. Um hier exakte Zahlen zur Kühllastberechnung aufzustellen, müsste man: Verluste durch die Gebäudehülle, Interne Lasten wie Maschinen und Menschen, Einstrahlung durch die Sonne abzüglich allfällige Beschattung, herunterkühlen des Anteils Aussenluft, hygienische Luftwechsel und vieles mehr einberechnen. Puh, also viel Zeug, das man berücksichtigen muss. Wir haben es uns etwas einfacher gemacht und mit dem HLKS-Ingenieur (Heizung-Lüftung-Klima-Sanitär ) unseres Vertrauens gesprochen. Das Ergebnis: wir haben für unsere Rechnung den Wert von 30 Watt Kühlleistung für 1m³ Raum genommen, das wiederum ergibt 10 Watt Stromverbrauch pro Stunde Kühlung. 

Je nach Region kann es in der Schweiz bis zu über 80 Sommertage mit Temperaturen von mehr als 25 Grad Celsius haben [12]. Für die Rechnung nehmen wir für uns einen Durchschnittswert von 70 Tagen an. Gehen wir davon aus, dass davon 70% Arbeitstage sind, ergibt das 49 Tage, in den die Klimaanlage zum Einsatz kommt. 

Gehen wir davon aus, dass die Anlage 8 Stunden am Tag genutzt wird, sind das in Summe 392 Stunden. In der Schweiz beträgt der durchschnittliche Büroflächenverbrauch in der Finanzdienstleistungs-Branche 20m² pro Person [13]. Derzeit sind Schweizweit 90’660 Menschen im Bankensektor beschäftigt [3]. Daraus ergibt sich eine geschätzte Bürofläche von 1’813’200m². Gehen wir davon aus, dass die Beschäftigten in Räumen mit einer Mindestraumhöhe von 3,00 m arbeiten, so ergibt sich ein Raumbedarf von 5’439’600 m³. Multipliziert mit dem Energieverbrauch von 10 Watt pro Stunde pro m³ und multipliziert das Ergebnis mit der Einsatzzeit von 392 Stunden, ergibt das einen gesamten Energieverbrauch von 21’323’232’000 Wattstunden oder 21’323’323 kWh. 


*
Rechtschreibfehler sind wie immer gewollt oder werden billigend in Kauf genommen. Grammatik-Freaks schreiben bitte an: heychimpylerntmalschreiben@iamnotfunatparties.nowhere

 

 

QUELLEN:
1. IEA „The future of cooling“ 
https://www.iea.org/futureofcooling/

2. Rocky Mountain Institue
https://rmi.org/wp-content/uploads/2018/11/Global_Cooling_Challenge_Report_2018.pdf

3. Bericht «Die Banken in der Schweiz 2018» der SNB. https://www.snb.ch/de/mmr/reference/banks_2018/source/banks_2018.de.pdf

4. Statistikportal Statista
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/291728/umfrage/pro-kopf-stromverbrauch-der-schweiz/

5. FAZ
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/deshalb-frieren-frauen-im-buero-eine-studie-13733835.html

6. BAFU
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/klimawandel–fragen-und-antworten.html#-1202736887

7. VW Golf Verbrauch
https://www.volkswagen.at/modelle/124g-modelle/golf

8. Guttenberg

https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaffäre_Guttenberg

9. Klimanlagen-Typen
https://www.kampmann.de/hvac/einsatzbereiche/buerogebaeude

10. Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaanlage


11. Baunetzwissen
https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/kuehlen-klimatisieren

12. Hitzetage
http://www.meteozurich.ch/?tag=hitzetage

13. Studie «Büromarkt 2017» des Immobilienberaters JLL
https://www.jll.ch/de/trends-and-insights/research/buromarkt-schweiz-2017


14. “Boy that escalated quickly” Meme inspired by Anchorman
https://en.wikipedia.org/wiki/Anchorman:_The_Legend_of_Ron_Burgundy

 

We like Dogs! We love Underdogs!

Chimpy heiratet zwar nicht, wird aber Partner der SC Rapperswil Jona Lakers. Zumindest Lebensabschnittspartner. Doch warum genau engagiert sich das Unternehmen für das Eishockeyteam aus der Rosenstadt? 

Unser Logos auf dem Rappi-Auswärts-Shirt soll nicht nur verdammt geil aussehen, sondern auch die gegnerischen Stürmer gehörig ablenken.

Ja, wir mögen Hunde. Oder wie man auf Englisch sagt: Dogs. Das gilt sowohl für Hotdogs als auch für an Bäume schiffende Pudel. Das geht sogar soweit, dass in internen Tischtennis-Battles der Ausdruck “du Hund” als Kompliment für einen schönen Winner verwendet wird. 

Doch von allen Dogs lieben wir eine Spezies ganz besonders: die Underdogs! Wohl auch, weil wir auch mal einer waren, “Und bezahlen tut das Papi”. Dieser Satz fiel beispielsweise in einer Sitzung mit einer grösseren Firma, an der es um eine mögliche Partnerschaft ging. 

Unterschätzt, erfolglos, kein Cash für anständige Arbeitsgeräte und eine Mutter, die ständig meckert, man soll doch mal “etwas richtiges” machen. Man kann sagen (wenn man dabei mit einem Auge zwinkert), als Startup Gründer geht es einem wie einem Eishockeyspieler bei den SC Rapperswil Jona Lakers. Nur das deren Arbeitsgeräte eigentlich ganz ordentlich sind. 

Und weil wir uns das “Underdog-Sein” zu Nutze gemacht haben und zumindest die Müttern jetzt nicht mehr stänkern, glauben wir auch, dass die Lakers dies in dieser Saison schaffen. Mit geilem Teamspirit, mit tollen Fans und einer Stadt im Rücken, in der es sich an fast jedem lauen Sommerabend wunderbar knutschen lässt. Darum lassen wir eine gigantische Stange Geld springen und unterstützen damit die SCRJ Lakers. Aber nicht nur finanziell, sondern auch mental, als Brüder im Geiste quasi. 

Wir mögen Dogs aller Art. Am liebsten Underdogs. Sehen weniger lecker aus, haben aber auch keinen Senf.

Unseren Service gibts deshalb übrigens auch in der St. Galler Kantonalbank Arena. Schliesslich werden die Fans spätestens in der Belle des Playoff-Final gehörig Akku brauchen, wenn es gegen den Zug oder den SCB in die 12. Verlängerung geht und der Meisterpot von den Rappi-Spielern bei Sonnenaufgang dann endlich Richtung Stadiondach erhoben wird.

C’mon Jungs! Holt euch den Pot, erobert die Herzen der Fans, ja die Welt – oder verhindert zumindest den Abstieg! Wir glauben an euch, ihr Hunde, die wir so lieben!