Ein grossartiges Fest mit Hipstern und Noerds

Wie es sich gehört, haben wir nach drei Wochen unser neues Büro in Oerlikon mit einem kleinen Fest eingeweiht. Dabei haben wir viele unserer Nachbar kennen gelernt, aber auch mit alten Freunden gefeiert. Eine Bierflasche lässt den Abend für uns nochmals hochleben!

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Battere gewinnt beim Zurich Klimapreis 2014 einen der Hauptpreise

Gestern Abend wurde in der Umweltarena in Spreitenbach zum zweiten Mal der nationale Zurich Klimapreis verliehen. Aus 108 eingereichten Projekten, haben wir es unter die letzten drei geschafft. Wir freuen uns sehr über den mit 20’000 CHF dotierten dritten Hauptpreis und gratulieren den Gewinnern des ersten Preises Gemeinde Hohentannen und des zweiten Preises Coop/Feldschlösschen/Eforce.

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Grosse Freude beim Team mit Scheck

Rückvergütung der Lenkungsabgabe

Der Klimapreis ist ein feine Sache. Er wird von der Zurich Versicherung getragen, die damit ihre Rückvergütungen aus der CO2-Lenkungsabgabe wieder in nachhaltige Projekte investiert.  Mit dem Klimapreis fördert die Zurich Versicherung Projekte, die zu Reduktion der CO2-Emissionen beitragen, den Ressourcenverbrauch senken, die Energieeffizienz steigern oder entsprechende Verhaltensänderungen bewirken.

Inspirierende Keynotes

Klimapreisverleihung_2014_HP_Platz-3_Batt.re_2Zurich Schweiz CEO Joachim Masur eröffnete den Abend und begrüsste die Anwesenden. Auf ihn folgte Stephan Sigrist vom W.I.R.E Think Thank. In seiner sehr unterhaltenden Keynote forderte er Ungehorsam, wenn es darum geht, Nachhaltigkeit durchzusetzen. FDP-Nationalrat Ruedi Noser richtete sich dann vor allem an die Startups im Raum und machte uns allen Mut. Er selber hätte nie einen Preis erhalten mit seiner Firma und war trotzdem erfolgreich.

Hauptpreise

Den ersten Preis hat die Gemeinde Hohentannen im Kanton Thurgau abgeräumt. Die Gemeinde beschloss 2007 Energie-autark zu werden und hat dies mittlerweile dank diversen Fotovoltaik-Anlagen auch geschafft.

Der strombetriebene LKW Eforce im Einsatz für Feldschlösschen
Der strombetriebene LKW Eforce im Einsatz für Feldschlösschen

Den zweiten Preis hat das Startup E-Force gemeinsam mit ihren Kunden Feldschlösschen und Coop geholt. E-Force hat einen Laster auf Elektrobetrieb umgerüstet. Der LKW hat eine Reichweite von 300 Km und wird von Feldschlösschen und Coop vor allem im städtischen Verkehr eingesetzt.

Sonderpreise

Neben den drei Hauptpreisen wurden noch vier je mit 10’000 Franken dotierten Sonderpreise vergeben.

  • Zernez Energia 2020: Die Gemeinde Zernez will bis 2020 ihren gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf aus eigener Produktion decken und die daraus resultierende CO2-Bilanz auf Null senken.
  • Myclimate Klimawerkstatt: Das Projekt Klimawerkstatt ermöglicht Lernenden, ihre Ideen zum Klimaschutz zu verwirklichen.
  • Bikesharing velospot: Das Bikesharing Angebot im Schweizer Seeland.
  • Imagine Cargo: Unsere Freunde von ImagineCargo, mit denen wir schon beim SEIF Award auf dem Treppchen standen. Sie bieten die clevere Alternative zu traditionellen Kurierdiensten. Mit Velo und Bahn revolutioniert sie die Paketzustellung und senkt den CO2-Ausstoss markant.

Knackeboul: Heimlicher Höhepunkt des Abends

Bei den Apéro-Gesprächen wurde jedoch klar. Höhepunkt des Abends war Rapper Knackeboul, der dem anwesenden Corporate-Publikum, die Kunst des Beatboxen näher brachte. Bei Zurich CEO Masur holte er sich eine «Ghetto Fist» ab und mit seinem «Homie» aus der Zurich Procurement Abteilung spielte er kurzerhand einen geloopten Beat ein, über den er anschliessend eine astreinen Freestyle legte. Peace!

Was tun mit dem Preis?

Wir waren sehr überrascht, den Preis zu gewinnen. Plötzlich können wir in unserem sonst sehr knappen Startup-Budget über zusätzliches Geld verfügen, das wir bis anhin nicht einkalkuliert hatten. Wir laden alle anderen Startups und Projekte, die am Klimapreis etwas eingereicht haben, zu uns ins Büro zum Kaffee ein. Vielleicht gibt es ja eine Zusammenarbeitsmöglichkeit und wir könnten mit dem Geld bei euch Dienstleistungen einkaufen. Damit würden wir das Geld bestmöglich im Sinne des Klimapreises einsetzen. Habt ihr ein Idee? Einfach hier melden -> Kontakt

Battere ist jetzt überall dort, wo dein Handy-Ladegerät nicht ist (zumindest in Zürich)

Tadaaa! Wir präsentieren euch stolz unsere neueste Dienstleistung: Battere Now ist das erste tragbare Solarstrom-Netz der Schweiz, mit dem du unterwegs dein leeres Smartphones aufladen kannst.  Fordere jetzt eine Membership an und nutze Battere Now kostenlos!

Der Horror sucht uns meist abends heim
Der Horror sucht uns meist abends heim

Es ist das grosse Mysterium der Neuzeit, der Alptraum einer Generation und ein bisher ungelöstes Problem: der Handy-Akku ist leer, lange bevor der Tag durch ist. Doch dieses Problem ist ab sofort keines mehr – zumindest im Nachtleben von Zürich.Seguir leyendo

Start-up-Stadt Zürich – der Tagi schreibt über Battere

Heute beleuchtet der Tages-Anzeiger im Züri-Ressort die Limmatstadt und ihre Startup-Tauglichkeit. Wir freuen uns natürlich sehr, dass neben einem Interview mit Jordi Montserrat von Venturelab auch ein Portrait über uns Platz gefunden hat. Wir empfehlen also heute speziell, einen Blick auf Seite 15 des Tagis zu riskieren. Besonders gelungen finden wir übrigens die Fotos. Diese sind gleich um die Ecke unseres Büros entstanden – bei Regen, aber mit Sonnenschirm. Und unser Lastenvelo vom Zweiradgeber ist natürlich auch drauf. Vielen Dank an den Fotografen Reto und die Autorin Lea! Das PDF gibts hier: Battere im Tagi.

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Mit dem Lastenvelo auf Akku-Tour

Am letzten Liefertag konnten wir erstmals mit einem Lastenvelo unsere Battere-Akkus zu den Kunden fahren. Nach kurzer Angewöhnungszeit hat die Tour richtig Spass gemacht. Vielen Dank an Miro vom Zweiradgeber, der uns dieses coole Transportbike auch künftig zur Verfügung stellt!

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Mit Sonnenenergie Steaks grillieren

Der erste Battere-Solargrillevent hat viel Spass gemacht. Leider tauchten schon kurz nach Mittag ein paar Quellwolken auf, aber Niedergaren ist eben auch grillieren. Wir bedanken uns bei allen, die gestern mit uns auf der Josefwiese waren und erklären hier noch die wichtigsten Fragen rund ums Grillieren mit Sonnenenergie.

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Radio Toxic.fm stellte Battere vor

Das St. Galler Ausbildungsradio Toxic.fm hat heute spontan angerufen, ein paar Fragen gestellt und einen schönen Bericht über uns gemacht. Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir nun auch in der Ostschweiz erstmal in den Medien präsent waren. Vielen Dank Martin Rhyner!

Den Bericht könnt ihr hier hören oder direkt im anschliessenden MP3-File.

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Battere-Akkus in der James-Siedlung erhältlich

«Wohnen mit Service», diesen Luxus geniessen die Bewohner der James-Siedlung in Zürich. Neu dazu gehören auch die solargeladenen Akkus von Battere. An der Lounge können jederzeit volle Akkus für 1.50 Fr. geholt werden. Aber auch andere Anwohner können dieses exklusive Angebot nutzen.

Neben klassischen Unternehmen wie Taschenhersteller Freitag, die Swiss Re, Zürich Versicherungen oder Watson beliefern wir nun erstmals einen Standort, an dem Einzelpersonen unsere Akkus in kleinen Stückzahlen erhalten. Haushalte haben oft nur einen sehr kleinen Bedarf an Batterien – die Zusammenarbeit mit der James-Siedlung in Zürich-Albisrieden wird diesem Umstand gerecht. Die Rezeptionisten der Lounge an der Flüelastrasse 31 bietet ihren Bewohnern einen Postdienst, man kann Hemden waschen und Bügeln lassen und bekommt auf Anfrage viele weitere Dienstleistungen geboten. Ab sofort ist es auch möglich, dort solargeladene Akkus abzuholen und zurück zu bringen. Das beste ist, es gibt keine Mindesanzahl, wer nur eine Batterie pro Jahr braucht, profitiert genau so wie etwa die Grossfamilie, die jeden Monat 10 oder mehr Batterien benötigt.

Bequem und umweltfreundlich

Nun erhalten alle Bewohner der James-Siedlung die Möglichkeit, unseren Akkus-Service zu testen. Auf den Kauf und die Entsorgung von Einwegbatterien kann in den Wohnungen der Siedlung künftig verzichtet werden. Bei der Lounge stehen jederzeit Akkus in den fünf gängigsten Grössen (AA, AAA, 9V, D, C) bereit. Ebenfalls können die leeren Akkus wieder abgegeben werden. Aber auch Anwohner, Büromieter oder etwa Gäste der Boulderhalle Minimum können sich dort mit Akkus eindecken. Da diese ausschliesslich mit Solarenergie geladen werden, hilft jeder mit, unnötigen Abfall zu vermeiden und CO2 einzusparen – und das ganz bequem. Denn die teure Anschaffung und das lästige Laden fallen weg.

Günstiger als Batterien kaufen

Pro Akku-Ladung zahlt man in der James-Lounge 1.50 Fr. Insgesamt leistet man mit den Battere-Akkus nicht nur einen Beitrag zur Abfall- und CO2-Vermeidung, sondern spart auch noch Geld. Denn die besten Einwegbatterien der bekannten Marken sind teuerer als Battere.

Erster Fernsehauftritt von Battere – im Kassensturz

Die Sonne hat ein bisschen geblendet
Die Sonne hat ein bisschen geblendet

Es freut uns ganz besonders, dass wir gestern Dienstag Abend erstmals im TV zu sehen waren. Im Rahmen eines Solarladegeräte-Tests hat der Kassensturz auch über Battere berichtet. Das Team war vor einiger Zeit bei uns im Büro, hat uns bei der Arbeit gefilmt und interviewt. Zusammen mit Amadeus dem Velokurier vom Veloblitz waren die Fernsehmacher auch bei Taschenhersteller Freitag, einem unserer Kunden. Eigentlich haben wir immer gedacht, wenn man als Firma im Kassensturz erwähnt wird, bedeutet dies nichts Gutes. In unserem Falle sind wir aber doch ziemlich stolz und hoffen, dass ihr alle euch den Beitrag ebenfalls anschaut (Die beiden Teilbeiträge über uns beginnen bei 3:08 und 6:18.

Hier gehts zum Beitrag!

Die Berner Zeitung schreibt über Batte.re

Seit Ende letzten Jahres haben wir mit dem Velokurier Bern eine Kooperation. Damit ist garantiert, dass auch in der Bundeshauptstadt sexy Wädli unsere solargeladenen Akkus zu den Kunden bringen. Nun hat die Berner Zeitung einen Artikel geschrieben. Besten Dank an Mathias Born!

Der Artikel ist hier als PDF zu lesen.