Banker, lasst die Hosen runter!

Wie kurze Hosen zum Klimaschutz beitragen können – und wieso Banker verdammt nochmal ihren Anteil leisten sollten.

Durchwegs herbstlicher Ausblick aus unserem Büro.

Schluss. Aus. Das war´s. In der Schweiz, Europa und auf der gesamten Nordhalbkugel hat seit gestern, 23. September, Punkt 09:50 Uhr, der Herbst begonnen (selbst Google liess zu diesem Anlass ein Doodle springen). Der Sommer ist nun also offiziell zu Ende. Und was war das wieder für einer. Nach einem etwas holprigem Start, ächzte anschliessend beinahe ganz Europa unter neuen Rekordtemperaturen. Auch wir bei Chimpy kamen in unserem Zürcher Büro ganz schön ins Schwitzen. Was macht man in solchen Fällen? Genau, sich ausziehen. Oder zumindest fleissig ablegen.

Shorts. Der Horror der Arbeitswelt.
Während Frauen an ihrem Arbeitsplatz problemlos unter anderem zu Kleidern und Röcken greifen können, sieht die Lage für Männer etwas anders aus. Denn sobald das Thermometer im Büro Richtung 30 Grad klettert, stehen Männer vor einer misslichen Lage. Kurze Hosen sind nach wie vor in vielen Berufsfeldern ein No-Go. Sie sind verpönt, sozusagen ein Offenbarungseid des schlechten Geschmacks, der Inbegriff des Untergangs der Zivilisation. Weil das männliche Beinkleid im Büro lang bleiben muss, die Temperaturen in den Sommermonaten aber zunehmends in die Höhe schiessen, führt das unweigerlich dazu, dass Klimaanlagen immer öfter und länger zum Einsatz kommen. Das wiederum steigert seit vielen Jahren den Energieverbrauch. So soll sich bis ins Jahr 2050 der weltweite Stromverbrauch für Kühlung vermutlich verdreifachen, sollten die Geräte nicht effizienter werden [1].
 Fachleute vom Rocky Mountain Institute gehen sogar davon aus, dass allein Klimaanlagen in Wohnräumen die Erde bis ins Jahr 2’100 um ein halbes Grad Celsius erwärmen werden [2]. Was also tun?

Wäre es nicht besser, auch Männer dürften sich dem Wetter entsprechend anziehen, ohne eine Abmahnung oder zumindest verächtliche Blicke zu riskieren? Im Namen des Klimaschutzes: Verdammt nochmal ja!
Seit Jahren schon gehen wir mit gutem Beispiel in Shorts voran. „Kurze Hose und stolz darauf“, lautet unser Schlachtruf. Denn für den Klimaschutz zeigen wir gerne mehr Bein – und der Klimaanlage die kälteste Schulter. Das spart Energie und trägt zum Klimaschutz bei.

       
(Nicht alle stolzen Short-Träger haben es auf das Foto geschafft, ein Paar Shorts machte bspw. dieses Foto) 


Banker als Klimaretter? Wir sind für eine neue Kleidervorschrift. 
Doch was wäre erst möglich, wenn nicht bloss das kleine Chimpy Office beim Einsatz von Klimaanlagen sparen würde, sondern ganze Gebäude, ganze Industrien? Als Rechenbeispiel haben wir eine Branche hergenommen, die nicht unbedingt dafür bekannt ist, die Welt zu retten: Die Bankenbranche. Sie ist dafür umso bekannter für ihre strengen Kleidervorschriften (unsere Hausbank bitten wir an dieser Stelle sicherheitshalber schon mal um Verzeihung).

Wir von Chimpy sehen anhand unseres eigenen Beispiels: Wenn es Männern erlaubt ist, kurze Hosen zu tragen, ist es ihnen klarerweise auch schlagartig nicht mehr so heiss. Die Nutzung der Klimaanlage kann bei Banken so an zahlreichen Tagen eingespart werden, schliesslich machen Männer 62 % der Belegschaft im Schweizer Bankensektor aus [3]. Durch einen häufigeren Verzicht auf die Klimaanlage könnten so alleine in der Schweiz so knapp 21,3 Millionen Kilowattstunden eingespart werden (siehe Rechnung unten). Zum Vergleich: Das entspricht dem jährlichen totalen Stromverbrauch von über 3’000 Schweizerinnen und Schweizern [4] beziehungsweise ist mehr, als der jährliche Stromverbrauch der gesamten Gemeinde Murgenthal AG. “Und was ist mit den Frauen?“, hören wir bereits rufen. Wir gehen davon aus, dass Frauen tatsächlich ebenfalls gerne öfters auf die Klimaanlage verzichten würden – sie frieren wissenschaftlich bewiesen leichter, als Männer [5]. Also Win-Win-Win für Männer-Frauen-Klima, sehr schön.

Wir fordern deshalb: Schluss mit den Eitelkeiten, her mit der Kurze-Hose-Pflicht für Banker.
Multipliziert man die 21,3 Millionen kWh Ersparnis übrigens noch mit den dadurch verursachten 181.5 g CO2 pro kWh [6] ergibt das knapp 3’865 Tonnen CO2. Dabei entspricht 1 Tonne CO2 einer Fahrt von 7’750 Kilometern mit den neuesten VW Golf Modellen [7]. Wenn man den Verbrauchswerten von VW glauben schenken mag (*hust*) macht das in Summe knapp 30 Millionen Kilometer, oder mal eben 748 Weltumrundungen im Golf (Banker können sich an dieser Stelle auch gerne ausrechnen, wieviel Asche man an Energiekosten sparen könnte).

Milchbüchleinrechnung? Vielleicht. Natürlich hat sie keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit. Dafür sind wir zu wenig leidenschaftliche Mathematiker und Wissenschaftler und zu sehr einfach ein paar Dudes in Shorts. Wir haben diese Rechnung jedenfalls nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt und waren dabei mit unseren Quellenangaben bestimmt genauer als so mancher Politiker bei seiner Dissertation [8]. Wir laden aber gerne dazu ein, eine eigene Rechnung aufzustellen – auch die lieben Leute der grossen Bankhäuser. Mit Zahlen sollte es bei ihnen ja klappen. Ergebnisse bitte an shortsforclimate@heychimpy.com (#shortsforclimate). Wir freuen uns darauf. Und wer weiss: Vielleicht retten Banker schon bald zwar auch in Zukunft wie gewohnt lieber ihren Bonus als die Erde, tragen aber zumindest ein kleines Stückchen dazu bei, den Klimawandel auf ihr zu stoppen. Na dann mal bis zum nächsten Sommer!


Und so haben wir gerechnet: 

Der Energieverbrauch von Klimaanlagen ist für den Laien (uns) nicht einfach zu berechnen. Bankengebäude sind keine beschaulichen Wohnräume, sondern oftmals stattliche Gebäude. Für sie gibt es allerhand Klimaanlagen, wie zentrale und dezentrale Klimaanlagen, raumlufttechnischen Anlagen (RLT) oder alternativ dazu aktive/passive Kühlung mit Wärmepumpen [9,10,11]. Um hier exakte Zahlen zur Kühllastberechnung aufzustellen, müsste man: Verluste durch die Gebäudehülle, Interne Lasten wie Maschinen und Menschen, Einstrahlung durch die Sonne abzüglich allfällige Beschattung, herunterkühlen des Anteils Aussenluft, hygienische Luftwechsel und vieles mehr einberechnen. Puh, also viel Zeug, das man berücksichtigen muss. Wir haben es uns etwas einfacher gemacht und mit dem HLKS-Ingenieur (Heizung-Lüftung-Klima-Sanitär ) unseres Vertrauens gesprochen. Das Ergebnis: wir haben für unsere Rechnung den Wert von 30 Watt Kühlleistung für 1m³ Raum genommen, das wiederum ergibt 10 Watt Stromverbrauch pro Stunde Kühlung. 

Je nach Region kann es in der Schweiz bis zu über 80 Sommertage mit Temperaturen von mehr als 25 Grad Celsius haben [12]. Für die Rechnung nehmen wir für uns einen Durchschnittswert von 70 Tagen an. Gehen wir davon aus, dass davon 70% Arbeitstage sind, ergibt das 49 Tage, in den die Klimaanlage zum Einsatz kommt. 

Gehen wir davon aus, dass die Anlage 8 Stunden am Tag genutzt wird, sind das in Summe 392 Stunden. In der Schweiz beträgt der durchschnittliche Büroflächenverbrauch in der Finanzdienstleistungs-Branche 20m² pro Person [13]. Derzeit sind Schweizweit 90’660 Menschen im Bankensektor beschäftigt [3]. Daraus ergibt sich eine geschätzte Bürofläche von 1’813’200m². Gehen wir davon aus, dass die Beschäftigten in Räumen mit einer Mindestraumhöhe von 3,00 m arbeiten, so ergibt sich ein Raumbedarf von 5’439’600 m³. Multipliziert mit dem Energieverbrauch von 10 Watt pro Stunde pro m³ und multipliziert das Ergebnis mit der Einsatzzeit von 392 Stunden, ergibt das einen gesamten Energieverbrauch von 21’323’232’000 Wattstunden oder 21’323’323 kWh. 


*
Rechtschreibfehler sind wie immer gewollt oder werden billigend in Kauf genommen. Grammatik-Freaks schreiben bitte an: heychimpylerntmalschreiben@iamnotfunatparties.nowhere

 

 

QUELLEN:
1. IEA „The future of cooling“ 
https://www.iea.org/futureofcooling/

2. Rocky Mountain Institue
https://rmi.org/wp-content/uploads/2018/11/Global_Cooling_Challenge_Report_2018.pdf

3. Bericht «Die Banken in der Schweiz 2018» der SNB. https://www.snb.ch/de/mmr/reference/banks_2018/source/banks_2018.de.pdf

4. Statistikportal Statista
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/291728/umfrage/pro-kopf-stromverbrauch-der-schweiz/

5. FAZ
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/deshalb-frieren-frauen-im-buero-eine-studie-13733835.html

6. BAFU
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/klimawandel–fragen-und-antworten.html#-1202736887

7. VW Golf Verbrauch
https://www.volkswagen.at/modelle/124g-modelle/golf

8. Guttenberg

https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaffäre_Guttenberg

9. Klimanlagen-Typen
https://www.kampmann.de/hvac/einsatzbereiche/buerogebaeude

10. Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaanlage


11. Baunetzwissen
https://www.baunetzwissen.de/gebaeudetechnik/fachwissen/kuehlen-klimatisieren

12. Hitzetage
http://www.meteozurich.ch/?tag=hitzetage

13. Studie «Büromarkt 2017» des Immobilienberaters JLL
https://www.jll.ch/de/trends-and-insights/research/buromarkt-schweiz-2017


14. “Boy that escalated quickly” Meme inspired by Anchorman
https://en.wikipedia.org/wiki/Anchorman:_The_Legend_of_Ron_Burgundy

 

We like Dogs! We love Underdogs!

Chimpy heiratet zwar nicht, wird aber Partner der SC Rapperswil Jona Lakers. Zumindest Lebensabschnittspartner. Doch warum genau engagiert sich das Unternehmen für das Eishockeyteam aus der Rosenstadt? 

Unser Logos auf dem Rappi-Auswärts-Shirt soll nicht nur verdammt geil aussehen, sondern auch die gegnerischen Stürmer gehörig ablenken.

Ja, wir mögen Hunde. Oder wie man auf Englisch sagt: Dogs. Das gilt sowohl für Hotdogs als auch für an Bäume schiffende Pudel. Das geht sogar soweit, dass in internen Tischtennis-Battles der Ausdruck “du Hund” als Kompliment für einen schönen Winner verwendet wird. 

Doch von allen Dogs lieben wir eine Spezies ganz besonders: die Underdogs! Wohl auch, weil wir auch mal einer waren, “Und bezahlen tut das Papi”. Dieser Satz fiel beispielsweise in einer Sitzung mit einer grösseren Firma, an der es um eine mögliche Partnerschaft ging. 

Unterschätzt, erfolglos, kein Cash für anständige Arbeitsgeräte und eine Mutter, die ständig meckert, man soll doch mal “etwas richtiges” machen. Man kann sagen (wenn man dabei mit einem Auge zwinkert), als Startup Gründer geht es einem wie einem Eishockeyspieler bei den SC Rapperswil Jona Lakers. Nur das deren Arbeitsgeräte eigentlich ganz ordentlich sind. 

Und weil wir uns das “Underdog-Sein” zu Nutze gemacht haben und zumindest die Müttern jetzt nicht mehr stänkern, glauben wir auch, dass die Lakers dies in dieser Saison schaffen. Mit geilem Teamspirit, mit tollen Fans und einer Stadt im Rücken, in der es sich an fast jedem lauen Sommerabend wunderbar knutschen lässt. Darum lassen wir eine gigantische Stange Geld springen und unterstützen damit die SCRJ Lakers. Aber nicht nur finanziell, sondern auch mental, als Brüder im Geiste quasi. 

Wir mögen Dogs aller Art. Am liebsten Underdogs. Sehen weniger lecker aus, haben aber auch keinen Senf.

Unseren Service gibts deshalb übrigens auch in der St. Galler Kantonalbank Arena. Schliesslich werden die Fans spätestens in der Belle des Playoff-Final gehörig Akku brauchen, wenn es gegen den Zug oder den SCB in die 12. Verlängerung geht und der Meisterpot von den Rappi-Spielern bei Sonnenaufgang dann endlich Richtung Stadiondach erhoben wird.

C’mon Jungs! Holt euch den Pot, erobert die Herzen der Fans, ja die Welt – oder verhindert zumindest den Abstieg! Wir glauben an euch, ihr Hunde, die wir so lieben!

Was passiert, wenn ein leerer Akku auch ausserhalb des Smartphones nervt?

Wir haben uns gefragt, was passiert, wenn ein leerer Akku nicht bloss auf dem Display nervt, sondern auch im echten Leben. Ab heute seht ihr nun das erste Video aus unserer neuen Serie « leerer Akku nervt » im Netz.

Im Mittelpunkt steht unser neues Anti-Testimonial Boris. Ein leerer Akku, der Menschen im Alltag heimsucht und sie in den Wahnsinn treibt. Boris war bis anhin vor allem in Zürich unterwegs und störte mit seinem rücksichtslosen Verhalten verschiedene Menschen – am liebsten bei der Nutzung elektronischer Geräte. Dabei macht er auch vor der Zerstörung fremden Eigentums nicht halt. Mittels versteckter Kamera haben wir die Reaktionen der Passanten gefilmt und veröffentlichen in nächster Zeit die ersten Resultate.

Die Idee dazu stammt von Clement Obiegbu, der sich bei uns um die Marke kümmert. Denn jeder kennt den nervigen Moment, wenn die Akku-Anzeige auf rot springt. Boris der leere Akku, war eine gute Möglichkeit das für alle sichtbar machen. Beim Drehen der Videos haben ganz viele Chimpy-Mitarbeitende mitgewirkt. Wie man sich bestimmt vorstellen kann, hatten wir beim Drehen sehr viel Spass.

Ebenfalls haben wir UPMI Enterprises beigezogen, die Video-Produktionsfirma unseres ehemaligen Mitarbeiters Flavio Speglitz.

Wir hoffen, dass euch die Videos genau so viel Spass machen wie uns:

Wieso heisst Chimpy jetzt eigentlich Chimpy?

Chimpys Selfie, neu auch mit seinem richtigen Namen drunter.

Euer Akku-Leihservice heisst jetzt Chimpy, wieso das denn?
Chimpy, unser Affe, hatte sich schon lange beschwert, dass wir sein Selfie auf alle Akkus drucken, darunter aber nicht seinen Namen hinschreiben.

Quatsch mit Sosse. Was ist der wahre Grund für den Namen Chimpy?
Bei allen anderen guten Namen waren die Domains schon weg,  z.b. nike.com oder hansi-hinterseer.at.

Das kannst du deiner Grossmutter erzählen…
Ok, die Wahrheit ist: Wir haben gemerkt, dass die Leute vor allem unseren Affen Chimpy kennen, jedoch nicht unseren alten Firmennamen. Also drucken wir ab jetzt konsequenterweise Chimpy auf die Akkus.

Tönt vernünftig. Aber viele Leute werden den neuen Namen Chimpy nicht mögen.
Wir sehen das positiv. Man darf nicht unterschätzen, wie viel Kraft manche Menschen daraus schöpfen, möglichst häufig am Tag zu erwähnen, dass früher alles besser war. Endlich haben diese Menschen wieder eine Gelegenheit zu sagen, dass früher alles besser war.

Der alte Name war doch eigentlich ganz ok?
Der Name war ziemliche Scheisse, zum Beispiel fürs italienischsprachige Tessin. Auf Italienisch heisst der alte Name nämlich “Anschaffen”, was bei unseren Tessiner Kunden manchmal zu unangenehmen Erlebnissen führte, wenn sie am Kiosk nach “Anschaffen” fragten

Was waren die härtesten Namens-Konkurrenten für Chimpy?
Es gab eine Liste von 1’112 Alternativ-Namen. Viel Zuspruch erhielt die Idee, unsere grüne Akku-Gurke in Cucumba umzutaufen. Vor allem wegen diesem Video hier:

Haha, lustiges Video. Gabs weitere Namen?
Harte Konkurrenz gabs ebenfalls von den Namen Pizza oder Lemonade. Beide standen hoch im Kurs. Glücklicherweise konnten wir davon absehen, eine dieser miesen Ideen durchzuprügeln.

Konnten sich nicht gegen Chimpy durchsetzen: Cucumba, Pizza Lemonade

 

Was gefällt euch denn an Chimpy?
Chimpy verkörpert unseren Affen. Man kann sich den Namen gut merken. Chimpy kann man in allen vier Landessprachen der Schweiz (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch) aussprechen, wie auch in Englisch und Spanisch. Zudem können wir damit folgenden Slogan endlich verwenden: Akku leer? Chimpy her!

Aber alles in allem wars also nicht unbedingt nötig, den Namen in Chimpy zu ändern?
YOLO

Der beste Job des Sommers – mit Battere an die Festivals

ACHTUNG: WIR HABEN SCHON GENÜGEND HELFER GEFUNDEN UND KÖNNEN DAHER LEIDER KEINE WEITEREN BEWERBUNGEN BERÜCKSICHTIGEN.

Bademeister auf den Malediven, Surflehrer auf Bali, Schnorchelinstruktor in der Karibik – alles schön und gut. Doch es gibt 2017 nur einen wirklich coolen Sommerjob: Mit Battere an den Festivals die Besucher mit Akku glücklich zu machen! Insbesondere für das Openair Frauenfeld suchen wir noch Unterstützung.

Leute stehen an am Openair Frauenfeld
Mit Battere hilfst du mit, viele Leute glücklich zu machen. Und mit vielen Leuten meinen wir viele Leute.

Cool ist der Job deshalb, weil zwei Dinge miteinander verbunden werden können: harte Arbeit und viel Spass!

Viel Spass deshalb, weil wir als Team immer gute Laune haben, zusammen die Menschen auf dem Festival glücklich machen wollen und nicht nur am Festival dabei sind, sondern mittendrin.

Guten Stimmung beim Battere-Team 2016 zu nächtlicher Stunde. Die Jungs hatten da leider schon schlapp gemacht!
Guten Stimmung beim Battere-Team 2016 zu nächtlicher Stunde. Die Jungs hatten da leider schon schlapp gemacht!

Harte Arbeit deshalb, weil es viel zu tun gibt, wir unseren Stand von 8 bis 24 Uhr offen haben und weil wir uns 6-8 Stunden Einsatz pro Tag wünschen.

Natürlich wird deine Arbeit nicht nur mit Spass vergütet. Du erhältst natürlich ein Festivalticket und einen Batzen, sodass du dir auch in deiner arbeitsfreien Zeit ein paar Bierchen leisten kannst.

Die harte Arbeit wird dafür mit echtem Festival-Feeling entschädigt. Beispielsweise mit dieser Aussicht vom Arbeitsplatz aus in St. Gallen.
Die harte Arbeit wird dafür mit echtem Festival-Feeling entschädigt. Beispielsweise mit dieser Aussicht vom Arbeitsplatz aus in St. Gallen.

Bist du immer gut gelaunt, magst den Umgang mit Leuten, egal in welchem Zustand sich diese befinden? Bist du zuverlässig, stressresistent, kannst anpacken? Du möchtest mindestens an einem Festival möglichst alle Tage dabei sein? Dann bist du genau unsere Frau oder unser Mann!

Wir sind dieses Jahr sicher an dieses Festivals vor Ort:

  • Openair St. Gallen, 29. Juni – 2. Juli 2017 (Achtung: hier haben wir bereits genügend Helfer!)
  • Openair Frauenfeld, 6. – 8. Juli 2017
  • Openair Gampel, 17. – 20. August 2017

Schreibe so schnell wie möglich unserem Festivalverantwortlichen Mirko ein kurzes Mail an better@batterecom.battere.ch, in dem du folgende Fragen kurz beantwortest:

  1. Wer bist du? (Alter, Tätigkeit, Wohnort, Hobbies etc.)
  2. Warum möchtest du mit uns an die Festivals?
  3. Hast du Erfahrungen gemacht mit ähnlichen Jobs?
  4. An welche Festivals könntest du kommen?
  5. Bist du unkompliziert, offen, kommunikativ und kannst anpacken?
  6. Was sagt ein Deutschweizer zu einem Tessiner, wenn dieser bei Dominos eine Familienpizza bestellt?

Wir freuen uns auf den besten Sommer des Jahres!

Deviens stagiaire dans notre start-up à Zürich

LE POSTE ÉTAIT DÉJÀ PRIS.

Nous sommes Battere, une startup zurichoise fondée en 2013. Notre produit sont des batteries en location pour recharger son portable, pré chargées avec de l’énergie solaire. Ces batteries peuvent être louées dans toute la Suisse chez les points de vente de k kiosk, avec. et Press&Books.

Nous t’offrons la possibilité exceptionnelle de faire un stage dans une startup qui a succès en Suisse allemande (on est toujours là après plus que 3 ans d’existence). C’est à toi de faire de Battere une entreprise de succès aussi en Romandie.

 

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Ça c’est un smiley fait avec des Batteres

 

D’autre nous t’offrons en plus:

  • 3 ou 6 mois de stage. En suite option pour un emploi permanent.
  • Tu peux contribuer à la réussite de Battere en Romandie. Tu as donc beaucoup de responsabilité mais aussi beaucoup de libertés.
  • Tu reçois des aperçus dans toutes les branches d’une startup. Tu est engagé(e) surtout dans les branches marketing, médias&partenariats, traductions, événements, promotions et support.
  • Une équipe cool, dans laquelle tu peux apprendre beaucoup et qui est aussi prête à apprendre de toi.

Si tu as un bon réseau en Romandie, tu es motivé(e) et tu travailles indépendamment, alors pose ta candidature chez nous! N’hésite pas et fais-le maintenant!

Mail: better@batterecom.battere.ch

Tel.: +41 44 500 29 93

 

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Ça c’est certains de ton collaborateurs

Rejoins notre équipe!

LE POSTE ÉTAIT DÉJÀ PRIS.

Nous avons besoin de toi, urgemment! En fait nous sommes déjà assez bien organisés et nous avons nombreux clients. Toutefois la majorité se trouve dans la Suisse allemande. Pourquoi? Bon ben, notre français a encore beaucoup de potentiel…

Tu nous ne croix pas? Regarde vite cette vidéo-ci:

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Cela était Lucas: dans notre équipe, c’est lui qui parle mieux français de tous. Voilà pourquoi nous avons urgemment besoin de toi!

Nous sommes Battere, une startup zurichoise fondée en 2013. Notre produit sont des batteries en location pour recharger son portable, pré chargées avec de l’énergie solaire. Ces batteries peuvent être louées dans toute la Suisse chez les points de vente de k kiosk, avec. et Press&Books.

Nous t’offrons la possibilité exceptionnelle de faire un stage dans une startup qui a succès en Suisse allemande (on est toujours là après plus que 3 ans d’existence). C’est à toi de faire de Battere une entreprise de succès aussi en Romandie.

D’autre nous t’offrons en plus:

  • 3 ou 6 mois de stage. En suite option pour un emploi permanent.
  • Tu peux contribuer à la réussite de Battere en Romandie. Tu as donc beaucoup de responsabilité mais aussi beaucoup de libertés.
  • Tu reçois des aperçus dans toutes les branches d’une startup. Tu est engagé(e) surtout dans les branches marketing, médias&partenariats, traductions, événements, promotions et support.
  • Une équipe cool, dans laquelle tu peux apprendre beaucoup et qui est aussi prête à apprendre de toi.

Si tu as un bon réseau en Romandie, tu es motivé(e), tu travailles indépendamment et tu dirais de toi, que tu es en mesure de faire une vidéo comme celle de Lucas, seulement beaucoup mieux, alors pose ta candidature chez nous! N’hésite pas et fais-le maintenant!

better@batterecom.battere.ch

7 Gründe, warum das Handy mit an die Ski-WM kommen muss

Was für eine Ski-WM! Medallienregen für die Schweiz, beste Stimmung und eine Traumkulisse im Oberengadin. Noch bis Sonntag dauert der Anlass. Wer sich vom Ski-Fieber anstecken lässt und noch St. Moritz pilgert, der sollte sein Smartphone nicht vergessen. Wir sagen warum.

1. Selfie machen mit den Stars
Ski-Profis sind generell umgängliche Sportler. Sie zeigen sich auch gern inmitten der Fans. So kann es sein, dass plötzlich Wendy Holdener oder Beat Feuz neben dir steht. Wenn du da gleich dein Handy zücken kannst und ein Selfie schiesst, hast du eine Erinnerung für die Ewigkeit. Und diese kannst du auch gleich mit all deinen Freunden teilen. Zudem sind auch viele andere Promis und Stars momentan im Engadin. Vielleicht gelingt dir ja sogar ein Selfie mit den Federers.

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2. Das Skiticket via Smartphone lösen
Wenn du dich vom Ski-Virus anstecken lässt, kannst du auch gleich das Ticket für die Bahnen via Handy lösen. Ticketcorner wirbt beispielsweise damit, dass man mit nur vier Klicks auf dem Handy seine Tageskarte für St. Moritz oder andere Gebiete lösen kann. Allerdings muss man bereits einen Account haben und im Besitz einer Ticketcorner-Skicard sein.

3. Skibrille mit Display und Bluetooth-Verbindung
Wer sich dann auf der Skipiste den Hang hinunter schwingt, der muss keinesfalls nur die Natur geniessen und auf Technik verzichten. Mit dem Heads-up-Display Recon Snow2 wird der gemeine Alpinsportler mit allen nötigen Informationen wie Geschwindikeit, Höhenmeter, Anzahl Spünge etc. etc. versorgt. Das coole Teil verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone. Wer will kann das Display gleich mit einer stylischen Oakley-Skibrille kaufen – für schlappe 550 Dollar.

4. Unterwegs mit Live-TV nichts verpassen
Mal gemütlich durch St. Moritz schlendern und im legendären Café Hauser ein Tee mit Gebäck geniessen, aber trotzdem live bei den Rennen dabei sein? Mit Live-TV kein Problem. Da gibt es etwa die SRF Player App, wo alle Rennen direkt übertragen werden. Wer lieber österreichischen oder deutschen Kommentar hat, der schaut via Teleboy oder Wilmaa. Nur genügend Daten sollte man für solche Spässe haben (oder mit dem WIFI verbinden).

5. Mit der WM-App auf dem Laufenden sein
Für das genaue Tagesprogramm, Ranglisten oder den kürzesten Weg zum Zielgelände ist die offizielle St. Moritz WM-App genau das richtige. Sie ist kostenlos im AppStore für iPhones oder im Playstore für Android erhältlich.

6. Lichtermeer am Konzert von 77 Bombay Street
Stell dir vor, du stehst direkt vor der Bühne in St. Moritz und 77 Bombay Street spielen ein grossartiges Konzert. Beim Song « Up in the Sky » wollen die Musiker nicht nur, dass du lautstark mitsingst, sondern dass alle ihr Smartphone hochhalten und ein Meer voller Lichter bilden (Ja, früher nahm man dazu Feuerzeuge, das war aber früher). Das wäre jetzt echt peinlich, wenn du ohne Handy dastehen würdest.

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7. Lebe dein Leben weiter
Lass dich treiben vom der WM-Stimmung. Geniesse die Atmosphäre eines Grossanlasses! Aber lass doch all jene, die im Unterland im Nebel hocken auch ein Wenig daran teilhaben. Ob Snapchat, Instagram, Facebook, Tinder, Whatsapp, Twitter oder wasauchimmer. Sharing is caring!